Sängervereinigung: Für das „Wir-Gefühl“

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Seit Beginn des zweiten Lockdowns ist es leise geworden im Vereinsheim der Sängervereinigung Nidderau-Windecken e.V. – an einen regulären Probenbetrieb ist momentan noch nicht zu denken.

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Das bedeutet aber nicht, dass der Verein leise geworden wäre! Ganz im Gegenteil: Zusammen mit Chorleiter Thomas Kiersch arbeiten die Sängerinnen und Sänger an immer neuen Projekten, mit denen sie ihr Können unter Beweis stellen und das Wir-Gefühl auch in diesen schwierigen Zeiten stärken können. Natürlich bedarf das in Zeiten der Corona-Pandemie besonderer Vorbereitungen und ungewohnter Umsetzung. Nachdem „niddersound“ Ende letzten Jahres das eigens hierfür geschriebene Weihnachtslied „Christmas is here“ als Videoprojekt verwirklichte, folgte im Februar dieses Jahres der Jugendchor „Klangfarben“ mit Sarah Connors „Bye Bye“. Einem Projekt, dass die Jugendlichen mit großem Engagement und Spaß zu einem großen Erfolg gemacht haben.

Das ehrgeizige Ziel, möglichst allen Chorgruppen ein attraktives Angebot zu machen, konnte Chorleiter Thomas Kiersch nun verwirklichen. Mit dem Videoprojekt „Butterfly“ des gemischten Chores der Sängervereinigung, gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern des Sängerkranz 1839 e.V. Nidda, hat der Verein sein bisher größtes Projekt umgesetzt. Insgesamt 65 (!) Mitwirkende im Alter von 12 bis 85 Jahren konnten für das Projekt begeistert werden. Im Vorfeld wurden Übungsdateien des Evergreens „Butterfly“ von Danyel Gerard an alle Sängerinnen und Sänger verteilt.

An zwei Aufnahmewochenenden erfolgten dann die Bild- und Tonaufnahmen. Jeder der Mitwirkenden bekam ein eigenes Zeitfenster von 45 Minuten, in dem die eigene Stimme eingesungen wurde. Aufgrund der strengen Hygieneregeln hieß das für alle Aktiven, völlig ungewohnt, alleine vor einem Mikrofon zu stehen. Allerdings waren die Bedenken schnell verflogen. Mit viel Fingerspitzengefühl und Empathie schaffte es Thomas Kiersch allen Sängerinnen und Sängern die Nervosität zu nehmen und so entstanden mit viel Freude tolle Einzelaufnahmen. Diese fügte der Chorleiter im Anschluss zu einem stimmigen Gesamtwerk zusammen. Angefangen bei den Vorbereitungen, über die Aufnahmen, bis hin zur Nachbearbeitung, kommen so insgesamt leicht 80-90 Arbeitsstunden zusammen. Auf dem Youtube-Kanal von Thomas Kiersch kann sich jeder überzeugen, dass das Ergebnis den Aufwand absolut rechtfertigt!

Stillstand war und ist nicht Sache der Sängervereinigung und ihrer musikalischen Leitung: das nächste Videoprojekt mit Liedern von Lady Gaga ist für den Popchor „niddersound“ bereits in Vorbereitung.

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