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So wird eine Asphaltierung des Feldweges „Vorderes Nidderfeld“ entlang der Eisenbahnlinie Bad Vilbel - Stockheim und das letzte Stück des Feldweges zum Wartbaum, ab dem Regenrückhaltebecken asphaltiert. Die Flurbereinigung wurde zur Umsetzung der geplanten Umgehungsstraße Heldenbergen - Windecken am 20.12.2004 eingeleitet. Die zuständige Flurbereinigungsbehörde ist das Amt für Bodenmanagement Büdingen.

Die Gründe für die Verfahrenseinleitung waren die Bereitstellung von Flächen für die geplante Trasse, inclusive Nebenanlagen, Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen, sowie die Verteilung des möglichen Landverlustes auf einen größeren Kreis von Eigentümern. Weiterhin die Minderung bzw. Beseitigung der landeskulturellen Nachteile, wie z. B. Durchschneidungsschäden der Feldgemarkung, Schaffung von wirtschaftlichen Grundstücksformen, Anlage und Ausbau eines funktionsgerechten Wege- und Gewässernetzes und die Durchführung landschaftspflegerischer Maßnahmen. Der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft Windecken wurde im Jahre 2007 gewählt. Die Aufstellung des Wege- und Gewässerplanes wurde im Jahre 2008 begonnen. Die Flurbereinigung Windecken umfasste insgesamt 484 Flurstücke. Die Vorläufige Besitzeinweisung fand 2017 statt. Ab diesem Zeitpunkt wird die neue Feldeinteilung genutzt.

Der Weg- und Gewässerplan für die Flurbereinigung Windecken wurde im Jahre 2014 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Im Zuge der Flurbereinigung hat die Stadt Nidderau eigene Maßnahmen durchgeführt, die zur besseren Infrastruktur für die Landwirte, Fußgänger und Radfahrer führten. Zu den bereits fertiggestellten und erwähnungswürdigen Maßnahmen gehörten z.B. die Verbreiterung der Feldwege an der Umgehungsstraße. Die Stadtverordnetenversammlung beschloss am 28.02.2013, diesen damit verbundenen Mehraufwand zu tragen. Die asphaltierten Feldwege entlang der Umgehungsstraße wurden durch diesen Beschluss von 3 m auf 3.50 m verbreitert. Durch die Verbreiterung soll eine Mischnutzung durch Landwirtschaft, Radfahrer und Fußgänger besser möglich sein. Weiterhin wurde der Ausbau des Feldweges in der Gemarkungsbezeichnung „Handbeil“ durchgeführt. Durch die Asphaltierung dieses Feldweges wurde das bestehende Wegenetz erweitert und somit eine durchgängige Nutzung ermöglicht. Ebenfalls wurden die bestehenden Drainagen im Gemarkungsgebiet „Herzboden“, „Hanauer Fußpfad“,und „Sirzwiese“ neu hergestellt. Die bestehenden Drainagen waren nicht mehr funktionstüchtig und verlehmt. Dadurch hatten in diesen Bereichen die Eigentümer Nachteile durch Äckervernässung. Durch die Herstellung der Drainagen konnte ein erhöhter Wertverlust vermieden werden. Infolge des Anlegen der Ausgleichsflächen und Blühstreifen konnte, laut dem Jagdpächter Herrn Heilmann, ein Zuwachs von Rebhühnern und Feldhasen in der Gemarkung beobachtet werden.

Foto: Freuen sich über den Abschluss der Flurbereinigung (von links): Erster Stadtrat Rainer Vogel (Grüne), Werner Traudt von der Teilnehmergesellschaft, Bürgermeister Andreas Bär (SPD) und Enrico Wolf vom Amt für Bodenmanagement.



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