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Der geplante Bezug der geförderten 32 Sozialwohnungen stimmt die Christdemokraten zufrieden. „Wir sind sehr froh, dass sich mit dieser Maßnahme die angespannte bezahlbare Wohnungssituation vorübergehend etwas entspannen wird,“ äußert sich Thomas Warlich, Fraktionsvorsitzender der CDU Nidderau. Es ist bereits jetzt bekannt, dass sich mittelfristig weiterer erhöhter Bedarf an bezahlbaren und geförderten Wohnungen ankündigt. „Jetzt wäre es wichtig, dass Verantwortliche sofort handeln,“ mahnt der Parteivorsitzende Otmar Wörner. „Es müssten bereits jetzt schon mindestens zwei weitere solcher Objekte in der Planung sein – das ist leider mitnichten der Fall.“

Trotz dem insgesamt positiven Resümee der Christdemokraten wird weiterer Handlungsbedarf gesehen: Weder beim Bau des Eichner Feuerwehrgerätehauses noch beim Gebäudekomplex sozialer Wohnungsbau am Blauhaus ist darauf geachtet worden mit Solarenergie eine klimaschonende Versorgung sicherzustellen. Versäumnisse, die aus Sicht der CDU Nidderau vollkommen unverständlich sind, da öffentlichkeitwirksam genau diese ökologischen Ziele in den Vordergrund gestellt werden. Aus Sicht der CDU sind das elementare Planungsfehler.

Foto: Matthias Lochner, Werner Traudt, Thomas Warlich.


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