Die Stadt Nidderau hat Bürger/innen zu einem Ortstermin am Windecker Marktplatz eingeladen. Es kamen ca.50 Personen.
Die Stadt Nidderau hat Bürger/innen zu einem Ortstermin am Windecker Marktplatz eingeladen. Es kamen ca.50 Personen.


"Es gibt viele Gründe warum der Marktplatz umgestaltet werden soll und muss. Wichtigstes Argument für die Umgestaltung ist die Sanierung des alten Kanalsystems und der unterirdischen Infrastruktur, wie Stromversorgung, Telekommunikation und Wasserleitungen. Die Gelegenheit ist günstig auch endlich mehr Aufenthaltsqualität für Menschen auf dem historischen Marktplatz zu schaffen. Das Ziel der Umgestaltung soll auch mehr Sicherheit für Kinder, Fußgänger und Radfahrer sein. Viele Wander-und-Fahrradwege führen durch Nidderau, wie z.B. die Bonifatiusroute und der Bahnradweg. Daher bietet der Umbau auch eine Chance Tourismus in Nidderau zu fördern und den Marktplatz mit der Altstadt erlebbar zu machen. Die historische Burg Wonnecken auf dem Schloßberg, in unmittelbarer Nähe die Stiftskirche, der Hexenturm, die kleinen Gassen und die herrlichen Nidderauen laden zum Verweilen ein. Daher ist auch dass Ziel eine hindernisfreie Pflasterung zu erreichen da im Altstadtbereich viele Menschen mit Rollatoren und Rollstühlen unterwegs sind", so die Grünen in einer Pressemitteilung.
"Wenn die Baumaßnahme abgeschlossen ist verliert der Marktplatz endlich seinen bisherigen Parkplatzcharakter und steht wieder den Menschen zur Verfügung. Wenn erst der Nidderauer Wochenmarkt wieder auf dem Marktplatz ausgerichtet werden kann, wird er seiner ursprünglichen Funktion wieder gerecht. Erfreulicherweise zeigen sich schon erste Anzeichen einer Wiederbelebung, so hat vor kurzem wieder ein Blumengeschäft eröffnet. Bündnis 90/die Grünen Nidderau befürworten ausdrücklich den geplanten Umbau und freuen sich schon auf die Eröffnung nächstes Jahr“, stellt Nicole Stahlberg, Grüne Stadtverordnete und stellvertretende Ortsvorsteherin Windecken am Rande der Begehung erfreut fest.
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