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„Mit ehrlichem Engagement und konstruktiven Lösungen haben wir einen Gegenakzent zum Beschuldigungs-Pingpong zwischen Schwarz und Rot sowie zum um sich greifenden Populismus gesetzt“, so Grünke. Am Tag vor der Wahl hatte der Umwelt- und Demokratieaktivist spontan Fair-Trade-Rosen in der ÖDP-Parteifarbe Orange besorgt und diese zusammen mit Exemplaren der hessischen Landesverfassung an Wahlkämpfer anderer Parteien verteilt. „Wer sich für die Demokratie einsetzt, verdient Anerkennung. So einfach ist das“, meint Grünke.

Das Fünf-Punkte-Programm der ÖDP zur Ortsbeiratswahl bleibe auf dem Tisch. Man wolle sich weiterhin für die Zukunft des Stadtteils einsetzen, auch ohne Vertretung im Ortsbeirat. Der Satz „Windecken weiterdenken“, der auf Plakaten und Flyern der Partei zu lesen war, sei nicht nur so daher gesagt, erläutert Grünke.

Mit einer Wahlparty geduldeten sich Mitglieder und Unterstützer bis nach Bekanntwerden des vorläufigen Endergebnisses. Erst am Dienstagabend will man sich mit denjenigen treffen, die zum Achtungserfolg beim erstmaligen Wahlantritt beigetragen haben.


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