Nach dem Frontalzusammenstoß zweier Personenwagen auf der Bundesstraße 521 in Nidderau (wir berichteten) ist der mutmaßliche Unfallverursacher mit einem Rettungshubschrauber in eine Frankfurter Klinik geflogen worden. Bei dem 18 Jahre alten Mann aus Niddatal bestand zunächst Lebensgefahr. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war er gegen 13.50 Uhr von Heldenbergen in Richtung Büdesheim unterwegs, wo er aus noch unbekannter Ursache auf gerader Strecke mit dem entgegenkommenden Fahrzeug einer 47 Jahre alten Frau aus Altenstadt zusammenprallte.





Die Personen wurden in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst von der Feuerwehr aus den Fahrzeugen gerettet und der Rettungsdienst bei der Versorgung unterstützt. Durch die Feuerwehr wurden im Einsatzverlauf ausgelaufende Betriebsmittel aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt.Die 47-Jährige und ein weiterer Fahrzeuginsasse wurden schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Sie kamen in umliegende Krankenhäuser.
Die Staatsanwaltschaft Hanau stellte beide Fahrzeuge sicher und beauftragte einen Gutachter mit der Unfalluntersuchung. Zudem wurde bei beiden Fahrern eine Blutentnahme angeordnet. Die Bundesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme mehrere Stunden lang gesperrt. Im Einsatz waren neben Polizei und Rettungsdienst die die Stadtteilwehren Heldenbergen, Windecken, Erbstadt und Eichen sowie der Führungsdienst der Feuerwehr Nidderau.
Fotos: Feuerwehr Nidderau
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