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Für die CDU stellt sich Phil Studebaker aus Windecken zur Wahl. Natürlich ist auch die Situation vor Ort derzeit stark von den Folgen der Corona-Pandemie geprägt. Um aus erster Hand zu erfahren, wo die heimischen Vereine der Schuh drückt, startete der 40-Jährige jetzt eine Zuhör-Tour. Begleitet wurde er dabei von Mitgliedern der CDU Nidderau und dem heimischen Landtagsabgeordneten Max Schad.

Stationen waren der Heimat- und Geschichtsverein, der Posaunenchor, die Sängervereinigung und der Tennisverein in Ostheim, der Obst- und Gartenbauverein Heldenbergen, die Aascher Schnooke, die Victoria aus Heldenbergen und der KSV Eichen. Im Gespräch mit den Vereinsvertretern wollten Studebaker und Schad erfahren, wie die Vereine durch die vergangenen Monate gekommen sind und an welchen Stellen weitere Unterstützung benötigt wird. Ausführlich wiesen die CDU-Vertreter auf die verschiedenen Förderprogramme des Landes Hessen hin, die Vereine – auch außerhalb von Krisenzeiten - auf vielfältige Weise unterstützt.

Speziell auf die Bedürfnisse im Zuge der Corona-Pandemie ist das Soforthilfeprogramm für Vereine zugeschnitten. Je nach Situation werden bis zu 10.000 Euro an Unterstützung ausgezahlt. Die Mittel können beispielsweise für die Nachwuchsarbeit, Mieten bzw. Betriebskosten (Wasser, Strom, weitere Nebenkosten), Instandhaltungsarbeiten oder Kosten für bereits in Auftrag gegebene und durch die Pandemie abgesagte Projekte (Storno- und Reisekosten, Ausfallhonorare, Werbung, Sachkosten o.ä.) verwendet werden.

Aber auch abseits von Corona gab es viel zu besprechen, sei es der Wunsch nach einem Kunstrasenplatz oder das Thema Nachwuchswerbung. „Ich war selbst seit meiner Jugend in verschiedenen Vereinen aktiv, sei es als Handballspieler, Schwimmer oder Tischtennisspieler. Daher weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig die Arbeit der Vereine, gerade im Bereich der Jugendförderung ist. Was hier ehrenamtlich geleistet wird, verdient Respekt und Unterstützung. Die Förderung der heimischen Vereine liegt mir aus diesem Grund besonders am Herzen“, betont Phil Studebaker. Auch Max Schad hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Vereine und steht als Ansprechpartner auf Landesebene zur Verfügung. „Diese Vernetzung über alle Ebenen ist wichtig, damit die Vereinslandschaft vor Ort auch in Krisenzeiten so lebendig und vielfältig bleibt, wie das bislang der Fall ist“, sind sich Studebaker und Schad einig.

Foto (von links): Max Schad, Volker Braun, Stefan Heid, Phil Studebaker, Kurt Heißig, Jörg Faulhaber.

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