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„Dieses Projekt ist ein erfolgreiches Zusammenspiel der Akteure Politik, Gremien, Verwaltung und Bürgerstiftung zum Wohle unserer Stadt. Über 70 Schilder, die mittels QR-Codes Informationen an Interessierte liefern, sind aktuell an historischen Gebäuden in unserer Stadt geplant. Auf deren Basis sollen verschiedene Wanderwege entwickelt werden, die zusammen mit den bestehenden historischen Routen einen spannenden Einblick in die Geschichte unserer Stadt ermöglichen“, so Horst Körzinger, Vorsitzender der Bürgerstiftung Nidderau.

Andreas Bär, SPD-Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat, ist glücklich über den Startschuss des Projekts „Im Jahr 2017 hatten wir als SPD-Fraktion zusammen mit den Grünen den Antrag auf die Anbringung von QR-Codes an historischen Gebäuden gestellt. Aus dieser Idee wurde mittlerweile das Projekt der „Nidderauer Geschichtswege“. Die nun beschlossenen 10.000 € Anschubfinanzierung für die Bürgerstiftung zur Umsetzung sind gut angelegte Mittel: Die Idee, auf historischen Wegen Nidderau neu zu entdecken ist nicht nur für Einheimische reizvoll. Vielmehr hoffe ich, durch dieses Projekt auch neue Touristen nach Nidderau zu locken, denn unsere Stadt hat Besuchern viel zu bieten.“ Insbesondere kann Bär sich vorstellen, diese Wege in sein geplantes Wad- und Radwanderkonzept zur Erhöhung der Naherholungsqualität in Nidderau zu integrieren.

Helmut Brück und Diez Eichler vom Arbeitskreis Stadtgeschichte können über den Gang und die Ausrichtung des Projekts berichten: „Nach dem Beschluss im Jahr 2017 bildete sich eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern von Stadt, AK Stadtgeschichte und Bürgerstiftung, die die Ursprungsidee weiterentwickelte. Die jetzige Konzeption des Projekts orientiert sich am Beispiel der Stadt Bad Honnef, in der durch die dortige Bürgerstiftung ein ähnliches Wegenetz realisiert wurde. Wir hoffen darauf, dass in Zusammenarbeit mit den Heimat- und Geschichtsvereinen zahlreiche historische Inhalte hinterlegt und auf deren Basis einladende Routen entwickelt werden können. Da die QR-Codes auf jederzeit ergänzbare Internetseiten verweisen und stetig weitere Schilder an Gebäuden angebracht werden können, hoffen wir auf einen dynamischen Charakter dieses Projekts in den kommenden Jahren.“

Foto: Freuen sich vor dem ehemaligen Windecker Pfarrhaus über den Start der Nidderauer Geschichtswege (v.l.n.r.): Horst Körzinger (1. Vors. Bürgerstiftung Nidderau), Helmut Brück (Vorsitzender AK Stadtgeschichte), Andreas Bär (SPD-Fraktionsvorsitzender), Diez Eichler (AK Stadtgeschichte und Eigentümer des ehemaligen Windecker Pfarrhauses) und Bernd Siebel (2. Vors. Bürgerstiftung Nidderau).

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