Kitaausbau: Nidderau profitiert, weil Hessen in die Bresche springt

Nidderau
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CDU-Bürgermeisterkandidat Phil Studebaker zeigt sich erleichtert, dass die Stadt Nidderau nun doch noch in den Genuss einer Förderung des Anbaus der städtischen Kindertagesstätte Eichen sowie des Neubaus der Kindertagesstätte Allee Mitte II kommt.

Obwohl die Stadt die entsprechenden Anträge sehr spät abgegeben hatte, fließen nun die benötigten Gelder – und zwar zu einem guten Teil aus Wiesbaden. Das Land Hessen springt für den Bund in die Bresche, nachdem das von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) geführte Familienministerium das Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ 2020 auslaufen lässt.

Durch die Aufstockung der Fördersumme durch die CDU-geführte Landesregierung sowie durch Bundesgelder aus Mitteln des Konjunkturpaketes zur Bekämpfung der Folgen der Corona-Pandemie profitiert die Stadt Nidderau nun doch. „Ende gut, alles gut – dank der Unterstützung der hessischen Landesregierung und der Corona-Pakete“, fasst Studebaker zusammen, der das späte Aktiv-werden der Stadt Nidderau zuvor kritisiert hatte. Da die Fördergelder nach dem Windhund-Prinzip vergeben werden, sah es bislang so aus, als würde Nidderau leer ausgehen. Für die Nidderauer Familien, aber auch alle Steuerzahler sei die nun erfolgte Wende eine sehr gute Nachricht, so Studebaker.

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