"Es war ein langer und harter Wahlkampf, der einige Besonderheiten hatte. Und nicht alle waren Corona geschuldet. Der fast schon amerikanische Stil, in dem sich der Gegenkandidat aber keiner einzigen öffentlichen Diskussion stieß offensichtlich viele potentielle Wähler vor den Kopf, so lag die Wahlbeteiligung nur bei 58,5%", heißt es in einer Pressemitteilung.

Und weiter: "Auf Andreas Bär kommt jetzt die große Aufgabe zu, all seine erworbenen Kompetenzen einzubringen und nach der langen „Ära Schultheiß“ Änderungen einzuleiten, die nach jeder langen Amtszeit nötig sind, Bewährtes zu behalten und sich mutig der Aufgabe zu stellen, Bürgermeister aller Nidderauer zu werden. Hier gilt es tiefe Gräben zu überwinden, die der Wahlkampf unnötigerweise aufgerissen hat."

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