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Mit Maske, Abstand und den vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen. Einige hat dies sicherlich auch abgeschreckt und sie haben auf eine Teilnahme verzichtet. Um so mehr freute sich der Vorstand über all jene, die die Strapazen auf sich nahmen und den Widrigkeiten der Pandemie trotzten, um der 35. ordentlichen Mitgliederversammlung in der Willi-Salzmann-Halle in Windecken beizuwohnen.

Neben dem Vertreter des Kreisverbands - Stefan Blumör - konnte der Erste Vorsitzende Manfred Waitz rund 20 Mitglieder begrüßen. In einer Gedenkminute gedachten die Anwesenden der verstorbenen Mitglieder - stellvertretend besonders Lisbeth Bommer - Ehrenmitglied und eine der guten Seelen des DRK, die im letzten Jahr verstarb. Die Pandemie hat auch dem DRK viele Einschränkungen, aber auch interessante Einsätze gebracht, was sich in den Berichten der einzelnen Abteilungen widerspiegelte.

Neben den üblichen Geschäftszahlen und notwendigen Wahlen - bei denen der bisherige Vorstand einstimmig bestätigt wurde, gab es aber auch sehr erfreuliches zu berichten. So konnten verdiente Mitglieder für langjährige Mitgliedschaften und ihren Einsatz für das DRK geehrt werden: Maren Waitz für 30 Jahre, Herbert Deckenbach für 40 Jahre und Renate Heyer bereits für 50 Jahre! Alle drei waren bereits in jüngsten Jahren im Jugendrotkreuz tätig und haben den Verein über Jahrzehnte in leitenden, formenden Funktionen begleitet und auch im Vorstand mit geführt. Der Erste Vorsitzende beglückwünschte auch noch etliche andere Aktive zu ihren Jubiläen und versprach für die Zeit nach der Pandemie wieder eine "normale" Jahreshauptversammlung.



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