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Winfried Heilmann (NABU-Naturführer), auch bekannt als Naturfotograf der Plattform „Guggemalda“, konnte Wissenswertes über schützenswerte Insekten und Vögel in dem Streuobstgebiet berichten. Biologe und Blühbotschafter des MKK Bernhard Hildebrand brachte den zahlreichen Besuchern die Pflanzenwelt des geschützten Landschaftsteils näher und erklärte die Zusammenhänge zwischen Klima, Boden und Bewirtschaftung an vielen Beispielen eindrucksvoll. Der Rückgang der Artenvielfalt hat viele Gründe. Schutzgebiete, wie die Nidderauer Streuobstwiesen, gilt es aufgrund ihrer Einmaligkeit zu erhalten. Dies geschieht am ehesten über eine angepasste Nutzung.

Daher wurde seitens des Landschaftspflegeverbandes in Kooperation mit der Stadt Nidderau das Projekt „Lebensraum Streuobst“ in Nidderau ins Leben gerufen. Hierbei sollen die Eigentümer der Flächen bei der Sanierung und Pflege der Streuobstwiesen unterstützt werden. Denn es wurde klar, dass eine angepasste Nutzung die Artenvielfalt am besten fördert. Intakte Streuobstwiesen speichern zu dem über den Holzzuwachs der Obstbäume und die Grünlandnutzung CO 2 und bauen Humus im Boden auf. Aber vor allem ist es ein wunderschönes Naherholungsgebiet in Sichtweite der Neuen Mitte und lädt vor allem im Frühling zum Wandern ein. Zum Abschluss fand ein angeregter Austausch mit Mitgliedern der Grünen Fraktion und den Teilnehmern bei Kaffee und Kuchen am FundOrt auf Hof Buchwald statt.

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