Die Idee des Gesangvereins „Concordia 1842 Eichen“ mit einem Benefizkonzert ein Zeichen für Frieden und Solidarität zu setzen, wurde bereits kurz nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs geboren. Tatkräftige Unterstützung fand der Traditionsverein bei den Sängerinnen des Frauenchores „Miss Harmonie“ und den Sängerinnen und Sängern der „Sängervereinigung Nidderau-Windecken e.V.„

Die Organisation der Veranstaltung und die Moderation übernahmen Romy Nickel (Concordia 1842 Eichen), Anne Kathrin Frank (Sängervereinigung Nidderau-Windecken e.V.) und Jutta Ley (Miss Harmonie) in gekonnter, leichter und anregender Weise. Für die Schirmherrschaft der Veranstaltung und ein Grußwort konnte Bürgermeister Andreas Bär (SPD) gewonnen werden, der die gute Sache darüber hinaus durch eine Ehrengabe finanziell unterstützte. Dass der Anlass des Konzerts auch über drei Monate nach Beginn des Kriegs nach wie vor aktuell ist und die Menschen bewegt, zeigte die große Zahl an Ehrengästen aus der Stadt und der Region, die der Einladung zur Veranstaltung gefolgt waren.

Gemeinsam schafften es die drei Vereine ein kurzweiliges Programm auf die Bühne der gut besetzen Halle zu bringen. So war der Gesangverein „Concordia 1842 Eichen“ sowohl mit dem Männerchor als auch mit dem gemischten Chor vertreten. Unter der Leitung ihres neuen Chorleiters Simon Zellmann präsentierten die beiden Chorgruppen eine abwechslungsreiche Mischung aus traditionellem Liedgut, Chansons und aktuellen Liedern. Auch „Miss Harmonie“ hat einen neuen Chorleiter. Unter der Leitung von Leon Zellmann (dem Bruder von Simon Zellmann) präsentierte das reine Frauenensemble einen Mix aus modernem, sakralem Liedgut und Popsongs aus den vergangenen Jahrzehnten. Für beide Vereine war es nicht nur der erste Auftritt mit ihren neuen Chorleitern, sondern gleichzeitig auch der erste größere Auftritt seit Beginn der Pandemie.

Die „Sängervereinigung Nidderau-Windecken e.V.“ war gleich mit drei Chorgruppen vertreten. Der Jugendchor „Klangfarben“, der gemischte Chor und der Popchor „niddersound“ präsentierten unter der Leitung ihres Chorleiters Thomas Kiersch eine bunte Auswahl an Popsongs, Musical-Melodien und Evergreens.

Nach fast zwei Stunden Programm konnten sich alle Beteiligten über viel Zuspruch und regen Beifall freuen, der Mut für zukünftige Veranstaltungen und Projekte machte. Obwohl sie nicht aktiv auf der Bühne standen, unterstützte auch die Chorgemeinschaft Heldenbergen e.V. die Veranstaltung durch eine großzügige Spende, über die sich die Organisatoren sehr freuten. Die Pressearbeit übernahm dankenswerterweise Reinhard Kittel von der Sängervereinigung Ostheim.

Der Erlös des Konzertes kommt der Diakonischen Flüchtlingshilfe des Main-Kinzig-Kreises e.V. zugute.

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Von links: Simon Zellmann, Leon Zellmann, Thomas Kiersch.


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