Nidderauen: Realitätsverlust der Rot/Grünen-Regierungskoalition

Nidderau
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"Die Herausforderungen für die Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt Nidderau sind aufgrund des Krieges in der Ukraine, steigender Inflation, hoher Mietpreise, hoher Energiekosten drohender Rezession massiv gestiegen", so die CDU in einer Pressemitteilung.

Es sei wichtig, dass jeder Einzelne verantwortungsvoll, nachhaltig und zurückhaltend mit finanziellen Ressourcen umgehe. Die CDU ist jedoch besorgt darüber, dass die hauptamtlichen Verantwortlichen der Stadt Nidderau, Bürgermeister Andreas Bär (SPD) und der 1. Stadtrat und Stadtkämmerer Rainer Vogel (Grüne), dies nicht tun.

"Sie planen, das millionenschwere Prestige-Objekt Nidderquerung im Doppelhaushalt 2023/2024 einzustellen und das Rathaus mit viel Steuergeld umzubauen und zu erweitern, ohne den langfristigen Bedarf zu ermitteln und den städtischen Gremien vorzustellen. Die CDU fragt sich, wie sich der größere Koalitionspartner zu diesen Themen 'finanzielle und umweltbewusste Verantwortung' positioniert, wenn Bürgerinnen und Bürger überall sparen müssen. Es bleibt festzustellen, dass das Thema Nidderquerung viele Bürgerinnen und Bürger in Nidderau bewegt und dass es große Kritik an dem Projekt gibt, auch aus Umweltgründen", heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Es sei auch bemerkenswert, dass der Bürgermeister sich zu fast jedem Thema in den sozialen Medien äußere, aber beim sehr wichtigen Thema Nidderquerung schweige: "Es scheint, dass die Verantwortlichen der Koalition bei einem eindeutigen Bekenntnis, Angst von der Reaktion der Bürgerinnen und Bürger haben. Liegt es vielleicht daran, dass die SPD sich von den Grünen bei diesem Thema vor sich hertreiben lässt. Es bleibt festzustellen, dass das Thema Schlangenbrücke über die Nidderauen sehr viele Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt bewegt und der Unmut über den extrem hohen Bedarf an finanziellen Mitteln und die extremen Auswirkungen auf die Natur groß ist. Bekanntermaßen hat die Koalition im Sinne des Stadtkämmerers das Projekt in der Stadtverordnetenversammlung gegen die Stimmen der Opposition beschlossen.  Es bleibt festzustellen, dass das Thema Nidderquerung viele Bürgerinnen und Bürger in Nidderau bewegt und dass es parteiübergreifend große Kritik an dem Projekt gibt."


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