CDU plädiert für die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum

Von links: Kurt Heißig, Phil Studebaker, Günter Brandt, Norbert Kögler, Werner Traudt, Sebastian Bauer, Hans-Günter Frech.

Nidderau
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"Die SPD geführte Ampel hat bereits 2022 das Ziel für neuen Wohnungsbau weit verfehlt", so die CDU Nidderau in einer Pressemitteilung.



Und weiter: "Von den angestrebten 400.000 neuen Wohnungen wurden laut Statistischem Bundesamt nur 295.300 fertiggestellt*. Auch für das 1. Halbjahr 2023 legte Destatis* bereits Zahlen vor: nur 135.000 Baugenehmigungen für Wohnungen wurden erteilt, satte 27,2 % weniger als noch im gleichen Zeitraum im Jahr 2022. Für 2024 sieht es laut ifo Institut* München ebenfalls düster aus, nur 225.000 Wohnungen sollen fertiggestellt werden. Nun möchte die SPD Nidderau mit ihrem Vorschlag für das Baugebiet Mühlweide II diese Strategie der Verfehlungen auf kommunaler Ebene fortführen. Das leuchtet der CDU Nidderau selbstverständlich ein, jedoch ist das für uns nicht akzeptabel. Der Vorsitzende des Ortsverbands Ostheim Sebastian Bauer meint: Der Wohnungsmarkt ist knapp und wenn in Nidderau nicht ausreichend attraktiver Wohnraum entsteht, werden wir mit unserer Standortentwicklung hinter anderen Gemeinden in der Umgebung zurückfallen. Das ist gerade auch für junge Berufseinsteiger mit geringerem Einkommen und für ältere Menschen, die ihren Lebtag gerne in ihrer angestammten Heimat verbringen möchten, wichtig. Statt sich mit den von uns vorgebrachten Argumenten vernünftig auseinanderzusetzen, wird von der eigenen Unfähigkeit lieber durch plumpe, unbegründete Abwertung und lächerliche Darstellung unserer Vorschläge abgelenkt. Insbesondere das Bild einer 'Chinesischen Mauer', welche zur Abwehr von Feinden errichtet wurde, mit dem Bau von ausreichend Wohnraum in Verbindung zu bringen, erscheint dabei völlig absurd. Gerne würden wir in diesem Zusammenhang auch Belege für die Behauptung der SPD sehen, dass durch die Verlegung der Mehrfamilienhäuser an den Katzbach die Frischluftzufuhr des Wohngebietes beeinträchtigt wäre. Diese scheint uns nämlich im wahrsten Sinne des Wortes aus der Luft gegriffen zu sein. Die CDU - Ostheim wird sich weiter mit konstruktiven Vorschlägen in die Debatte einbringen und hofft auf eine zukünftig sachlichere Resonanz der anderen Parteien."

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Von links: Kurt Heißig, Phil Studebaker, Günter Brandt, Norbert Kögler, Werner Traudt, Sebastian Bauer, Hans-Günter Frech.


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