SPD und Grüne lehnen Gemeindepflegerinnen und Gemeindepfleger ab

VdK-Vorsitzender Hans-Joachim Klöppel.

Nidderau

Die Pressemitteilung von BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN mit der Einleitung „Kurze Wege durch innerstädtische Entwicklung in Eichen“ ist aus Sicht des Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V., Ortsverband Nidderau, ein blanker Hohn in Hinblick auf die nähere Zukunft.

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"Dass sich SPD und Grüne das MVZ Dr. Schumann als „Eigengewächs“ anhängen wollen, dürfte wohl in das Reich der Sagen und Märchen fallen. Letztendlich hat die Gesamtheit der damaligen Stadtverordneten, also auch die der von CDU und der ehemaligen FWG sowie des FDP-Stadtverordneten, einstimmig dieses Votum getroffen. Leider sind sich die Magistratsmitglieder und, so ist zu vernehmen, auch die Stadtverordneten von BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN zusammen mit der SPD-Fraktion einig darüber, dass der ursprüngliche Antrag für die Etablierung von Gemeindepflegerinnen und Gemeindepfleger von der CDU als, so nehmen wir es wahr, 'parteipolitische Gegenoffensive' zu sehen ist und damit abzulehnen ist. Der Chefdemagoge des Ganzen, der Vorsitzende der örtlichen SPD und deren Fraktionsvorsitzender im Nidderauer Stadtparlament, Vinzenz Bailey, hatte auf meine Frage anlässlich der Festlichkeiten vom Eintracht Fanclub in Erbstadt, warum die SPD-Nidderau das Thema Gemeindepflegerinnen und Gemeindepfleger für Nidderau nicht unterstützt, nur ein süffisantes Lächeln übrig. Selbst altgediente SPD-Genossen wie Karl-Heinz Stickler, Helmut Gies, Bernd Reuter und Peter Hens sehen das Thema Gemeindepflegerinnen und Gemeindepfleger als sozialdemokratisches Grundanliegen an und reagieren mit Unverständnis über die Ablehnende Haltung der heutigen SPD-Führung. Es ist schon verwunderlich, dass in der Zeit von Willi Salzmann, Bernd Reuter und Ottfried Betz es Gemeindepflegerinnen gab. Leider entzieht es sich unserer Kenntnis, warum unter Bürgermeister Gerhard Schultheiß (SPD) diese abgeschafft wurden", so der VdK-Vorsitzende Hans-Joachim Klöppel.

Und weiter: "Wir, der Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V. Ortsverband Nidderau, vermissen auch ein klares Bekenntnis der örtlichen Koalition von SPD und BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN zum Alten-Pflege-Zentrum (APZ) in Erbstadt. Selbst der örtliche Mandatsträger im Main-Kinzig-Kreistag - 1. Stadtrat Rainer Vogel (BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN) - hält sich mit Äußerungen zum APZ Erbstadt vornehm zurück. Das ist, mit Verlaub, nur schwer zu verstehen. Wir fragen uns, ob eine umstrittene Brücke über eine Auenlandschaft wichtiger ist, als soziale Projekte für die Menschen in Nidderau. Für beide Projekte, APZ Erbstadt und Gemeindepflegerinnen und/oder Gemeindepfleger in Nidderau, steht der Landesvorstand vom Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V. voll hinter unseren Forderungen und wird in den zuständigen Stellen in der Hessischen Landesregierung für die Projekte intervenieren und versuchen, Einfluss auf deren Realisierung zu nehmen. Als Vorsitzender vom Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V., Ortsverband Nidderau, kann ich solche vorwahltaktische Winkelzüge nur ablehnen und erinnere die Abgeordnete von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Nidderauer Stadtparlament an ihre Aufgabe, den Menschen in Nidderau zu dienen und einzig allein ihrem Gewissen zu folgen."

hansjoachimkloeppel az

VdK-Vorsitzender Hans-Joachim Klöppel.


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