Hanau News

"Was einst mit viel Engagement und EU-Fördermitteln begann, hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt: Das Hohe-Straße-Fest ist heute ein fester Treffpunkt für Jung und Alt und macht den historischen Handelsweg zu einem lebendigen Ort der Erholung, Begegnung und regionalen Identität", heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Parteivorsitzende Vinzenz Bailey zeigte sich erfreut, dass die SPD Nidderau auch in diesem Jahr wieder mit einem Eisstand an der Station Wartbaum vertreten war. „Viele Familien mit Kindern, Spaziergängerinnen und Spaziergänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer besuchen gerne die Hohe Straße als beliebtes Freizeitareal. Bei bestem Wetter konnten wir wieder zahlreiche Kugeln Eis verkaufen und dabei viele gute Gespräche führen. Alle waren sich einig, dass dieses besondere Fest erneut ein echtes Highlight im Jahreskalender darstellt und hoffentlich noch viele Jahre in dieser Form gefeiert wird“, betonte Bailey.

Die angrenzenden Kommunen hatten das Projekt seinerzeit mit EU-Fördermitteln ins Leben gerufen. Unter der Führung des damaligen Bürgermeisters und heutigen Ehrenbürgers Gerhard Schultheiß (SPD) wurden die Stationen auf Nidderauer Gemarkung entlang des alten Handelswegs Frankfurt–Leipzig errichtet. „Auch nach 20 Jahren ist es schön zu sehen, dass aus der damaligen Idee ein fester Freizeit- und Erholungswert für ganz Nidderau entstanden ist. Das Fest macht diese Bedeutung Jahr für Jahr erlebbar und verwandelt die Hohe Straße in ein lebendiges Stück Heimat“, resümiert Sam Pfeifer, Vorsitzender des städtischen Sport-, Kultur- und Gesundheitsausschusses.

„Die Hohe Straße ist weit mehr als nur ein schöner Freizeitweg. Auch viele Pendlerinnen und Pendler, die nach Frankfurt zur Arbeit fahren, nutzen diese Strecke regelmäßig. Gerade im Sommer höre ich immer wieder – und weiß es auch von einigen Windeckern – dass sie den Weg gerne mit dem Rad zurücklegen. So verbinden sie den täglichen Arbeitsweg mit einem idealen Ausgleich zum oft stressigen Büroalltag. Das zeigt, wie vielseitig und wertvoll diese Wegeverbindung für unsere Region ist“, berichtet der stellvertretende Windecker Ortsvorsteher Stefan Hotz.

"Dieses gelungene Jubiläumsfest hat einmal mehr gezeigt, wie stark das Miteinander in Nidderau und der gesamten Region ist. Ein besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden. Gemeinsam mit der SPD Nidderau haben sie mit großem Engagement für Vielfalt, Abwechslung und beste Stimmung gesorgt. Dazu zählen der Posaunenchor Windecken, der ADFC, das Foodsharing-Team Nidderau sowie der Förderverein Stadtbücherei mit ihren kreativen Info- und Verkaufsständen. Für unterhaltsame Höhepunkte sorgten zudem die Wandermusikanten, der musikalische Alleinunterhalter Thomas Rode sowie die Gruppe Green Sleeves der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden. Abschließend gilt ein besonderer Dank Armin Deckenbach, der seit vielen Jahren mit großem Einsatz und viel Herzblut die Organisation verantwortet und als Geschäftsführer des Hohe-Straße-Vereins die Fäden im Hintergrund zieht. Ihm und allen Mitwirkenden ist es zu verdanken, dass die Hohe Straße heute nicht nur ein geschichtsträchtiger Weg, sondern auch ein lebendiges Symbol für Begegnung und Zusammenhalt ist", so die SPD abschließend.

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