SPD-Fraktion: Mammographiebus stärkt Vorsorge in Nidderau

Von links: Michael Bär, Jan Jakobi, Sam Pfeifer, Vinzenz Bailey, Thomas Schinz und Andreas Bär.

Nidderau

"Der Mammographiebus ist wieder in Nidderau vor Ort und ermöglicht Frauen eine wichtige Vorsorgeuntersuchung", so die SPD-Fraktion in einer Pressemitteilung.

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"Auf dem Parkplatz an der Friedberger Straße zwischen KUS-Halle und LIDL-Markt in Heldenbergen bietet das Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin wohnortnahe Mammographie-Untersuchungen an. Damit wird ein bedeutendes Angebot der gesundheitlichen Daseinsvorsorge fortgeführt, das auf eine Initiative der SPD sowie einen gemeinsamen Antrag von SPD und Grünen aus dem Jahr 2021 zurückgeht. Für die Nidderauer SPD-Fraktion ist die Rückkehr des „Mammobils“ ein starkes Signal. Gesundheitsversorgung muss für alle Menschen einfach erreichbar sein – verlässlich und nah am Alltag“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende und damalige Antragsinitiator Vinzenz Bailey. Weiter hält er fest: „Wenn es um Gesundheit geht, darf es keine Hürden geben – weder lange Wege noch komplizierte Zugänge. Das Mammobil bringt Vorsorge direkt zu den Menschen. Genau das ist unser Anspruch an eine soziale und funktionierende Stadt.“

Auch Sam Pfeifer, Vorsitzender des städtischen Gesundheitsausschusses, hebt die Bedeutung hervor: „Gesundheitsversorgung ist ein zentraler Bestandteil der Daseinsvorsorge – genauso wie Kitas, Schulen oder sichere Straßen. Das Mammobil ist dafür ein starkes Beispiel. Solche Angebote wollen wir auch in Zukunft weiter fördern und unterstützen.“

„Gerade im Alltag zwischen Beruf und Familie ist es entscheidend, dass Vorsorge unkompliziert möglich ist. Das Mammobil schafft genau diese Nähe und unterstützt Frauen dabei, ihre Gesundheit im Blick zu behalten“, ergänzt Thomas Schinz, Mitglied des Ortsbeirates Heldenbergen und Betriebsratsvorsitzender.

Die SPD Nidderau macht deutlich: „Gute Politik zeigt sich dort, wo sie das Leben der Menschen konkret verbessert. Oft kommt es hier besonders auf ein gutes Zusammenspiel zwischen Öffentlicher Hand und privaten Anbietern an. Für dieses gute Zusammenspiel sind wir besonders dem Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin Friedberg dankbar“, so Bailey abschließend.

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