Den steigenden Strompreisen zu begegnen, ist nicht leicht - wenn dann nur dadurch, dass man schlicht und einfach weniger verbraucht.
In vielen Haushalten schlummern versteckte „Stromfresser“ wie veraltete Geräte und Stand-by-Schalter, die erstmal aufgespürt werden müssen. Die Stadt Nidderau hat ein Strommessgerät, das solchen Stromfressern auf die Schliche kommen soll. Jeder Bürger kann es in der Stadtverwaltung (Fachbereich Umwelt, Zimmer O.30) kostenlos ausleihen und daheim zum Einsatz bringen.
Die Bedienung des Gerätes ist ganz einfach: In die Steckdose stecken, dann den Stromstecker zum Beispiel des Fernsehers, der Waschmaschine, des Kühlschranks, des Computers, … ins Messgerät einstecken, aktuelle Leistung ablesen. Wie viel manche Geräte auch im Stand-by verbrauchen, ist erstaunlich. Das Strommessgerät zeigt den momentanen Verbrauch an und sollte bei bestimmten Geräten wie dem Kühlschrank auch mal einen Tag zwischengeschaltet bleiben, denn dann zeigt es auch den Dauerverbrauch an. Gerade Kühl- und Gefrierschränke brauchen nämlich nicht durchgehend gleich viel Strom. Vielleicht zeigt sich ja, dass der Austausch des einen oder anderen Gerätes oder bei Stand-by-Geräten der Einsatz einer komplett vom Strom trennbaren Steckdosenleiste sich durchaus lohnt.
Auskunft zur Geräteverfügbarkeit erteilt Stephan Zöller unter der Telefonnummer 06187/299-180.
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de















