Mit 2.500 Euro unterstützt die Windecker Firma Hotz Haustechnik GmbH die in Nidderau lebenden Flüchtlinge.
Bürgermeister Gerhard Schultheiß nahm den Betrag von Firmenchef Gerhard Hotz und seinen Söhnen Michael und Stefan entgegen. „Das kommt uns gut zupass, weil wir uns tagtäglich bemühen, die Unterbringung und Integration der über 150 Flüchtlinge in unserer Stadt voranzubringen“, sagte Schultheiß, der der Firma Hotz im Namen der Stadt seinen „ausdrücklichen großen Dank für dieses beispielhafte Tun“ aussprach. Und es sei nicht das erste Mal, dass die Firma Hotz sich karitativ engagiere. „Wir wollen ein Stückchen beitragen, dass die Situation der Flüchtlinge in unserer Stadt besser wird“, erklärte Stefan Hotz. Er wolle etwas im Leben zurückgeben, ergänzte Firmenchef Gerhard Hotz: „Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir vor Ort nicht nur mit Worten Unterstützung leisten.“
Foto: Hilfe für Flüchtlinge in Nidderau: Die Firma Hotz Haustechnik GmbH mit Seniorchef Gerhard Hotz (2. von links) und seinen Söhnen Michael (rechts) und Stefan (links) überreichten eine Spende von 2.500 Euro an Bürgermeister Gerhard Schultheiß.
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