Kaiserlicher Orden aus Japan für Klaus Peter Kasper

Nidderau

Auf Beschluss der japanische Regierung vom April 2016 wurde am 15. Juli in der Residenz des Generalkonsuls von Japan in Frankfurt, von seiner Exzellenz Generalkonsul Takeshi Kamiyama, Herrn Klaus Peter Kasper (Nidderau) ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutsch-Japanische Gesellschaft e.V., Frankfurt am Main die hohe Auszeichnung mit dem“ Kaiserlichen Orden der Aufgehenden Sonne, golden und silberne Strahlen“ verliehen.

Morgenpost

Herr Kasper wird damit für sein langjähriges Engagement für den deutsch-japanischen Austausch und der Vertiefung der Freundschaft zwischen beiden Ländern geehrt. In Deutschland und besonders im Rhein-Main Gebiet ist Klaus Peter Kasper als Organisator zahlreicher Veranstaltungen, die die japanische Kultur den Menschen in Deutschland nicht nur vorstellen, sondern auch erlebbar machen wollen, bekannt. Höhepunkt ist der von ihm initiiert jährliche Japantag der Deutsch-Japanische Gesellschaft in Frankfurt.

Klaus Peter Kasper, war geschäftlich für die Firma Degussa seit 1974 in Japan und baute dort 1983 die japanische Tochtergesellschaft auf. Während seiner 20 jährigen Tätigkeit in Japan, entwickelte er ein starkes Interesse für die traditionelle japanische Kultur und engagierte sich als Freiwilliger im Vorstand der Deutschen Schule Tokyo Yokohama. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland, setzte er sich dafür ein, die japanische Kultur auch hierzulande bekannt zu machen und das deutsch-japanische Verständnis durch einen intensiven Kulturaustausch zu fördern. Gemeinsam mit seiner Frau, der Künstlerin Michiko Yamazaki-Kasper, organisierte er in Eigenregie deutschlandweit Workshops, Bühnenprogramme und  andere Veranstaltungen zur japanischen Kultur. Mit dem Schulbesuchsprogramm „ Japan im Klassenzimmer“ stellte Kasper Schülern ab der neunten Klasse verschiedene Aspekte Japans, seiner Kultur und seiner Bewohner vor.

Von 2004 bis 2015 war Klaus Peter Kasper Mitglied der Deutsch-Japanische Gesellschaft e.V., Frankfurt. Auch in Nidderau, wo Klaus Peter Kasper heute mit seiner Frau Michiko seit über zehn Jahren lebt, haben beide zusammen einige kulturelle und schulische Veranstaltungen mit großem Publikumserfolg durchgeführt. Zum Abschluss seiner „aktiven Zeit“ gibt es noch eine kleine „Deutschlandtournee, die am Sonntag, 31. Juli mit einem großen „Japanischen Sommerfest“ in Nidderau endet. Beginn: 13.00 Uhr in der Willi-Salzmann-Halle, Nidderau-Windecken der Eintritt ist frei. Details: www.nidderau.de.

Auf persönlichen Wunsch von Klaus Peter Kasper hatte seine Exzellenz Generalkonsul Takeshi Kamiyama als Vertreter der Stadt Nidderau Frau Silvia Herrmann, Sekretärin des Bürgermeisters, Frau Julia Huneke, Kulturbeauftragte der Stadt Nidderau und den langjährigen Kulturbeiratsvorsitzenden Horst Körzinger zur Verleihungsfeier eingeladen, die die persönlichen und offiziellen Glückwünsche überbrachten.

Foto (von links): Silvia Herrmann, Klaus Peter Kasper, Julia Huneke, Horst Körzinger.


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