Frühjahrsempfang der SPD Niederdorfelden

Niederdorfelden
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Zum traditionellen Frühjahrsempfang waren vergangenen Freitagabend wieder zahlreiche Gäste ins Katholische Gemeindezentrum gekommen.

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Zum Thema „Bauen und Wohnen in der Metropolregion Rhein-Main“ hatte die SPD einen prominenten Gastredner, den Frankfurter Planungsdezernenten Mike Josef, eingeladen, der allerdings kurzfristig absagen musste: Vor drei Wochen ist er zum zweiten Mal Vater geworden ist und wird deshalb aus sehr gutem Grund im Moment zu Hause gebraucht. Herzlichen Glückwunsch zum Baby und alles Gute daher auch an dieser Stelle! Für ihn sprang kurzerhand sein persönlicher Referent Kolja Müller ein, der durch seine Zuständigkeit für das Ressort „Wohnen“ bestens zu dem Thema Rede und Antwort stehen konnte.

Nach einem kurzen Impuls, in dem Kolja Müller am Beispiel Frankfurts die Probleme explodierender Mieten und gezielten Leerstand von Wohnungen durch Immobilienspekulanten schilderte, entstand eine äußerst lebhafte Diskussion zwischen Referent und Gästen, in der verschiedene Ideen und Lösungsansätze gemeinsam besprochen wurden. So ging es bald auch weg vom Wohnungsbau allein hin zu globaleren Themen wie dem Ausbau des ÖPNV oder der Förderung von Homeoffice-Arbeitsplätzen.

Einigkeit herrschte zuletzt bei allen darüber, dass keine Stadt oder Kommune alleine die Probleme auf dem Wohnungsmarkt lösen kann, sondern dies nur durch die Zusammenarbeit auf vielen verschiedenen Ebenen, sowohl interkommunal als auch mit anderen Ressorts, geschehen kann.

Und obwohl der Vorsitzende der SPD Niederdorfelden, Dirk Bischoff, irgendwann offiziell die Diskussion für beendet erklärte und zum Grußwort des Bürgermeisters Klaus Büttner überleitete, gingen die Gespräche zum Thema noch ein ganze Weile weiter, merkt man doch, wie sehr das ein Thema ist, dass die Menschen bewegt. Aus gutem Grund: Wohnen tun wir alle. Wie und wo, das ist ein Teil der Aufgabe, die wir auch als Kommunalpolitiker*innen vor Ort zu lösen haben.

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