„Wir als Linke sehen den Sinn einer Waldkita, dennoch benötigt man für eine Waldkita: viel Wald und auch Erzieher und Erzieherinnen, welche eine Fortbildung in Waldpädagogik besitzen, und dies haben wir leider nicht in Niederdorfelden“, so der Ortsverbandsvorsitzender und angehender Jugend- und Heimerzieher Oscar Heipel. Die Linke schlägt vor, einen Montessori Kindergarten zu errichten, welcher den Individuellen Lernfortschritt fördert und den Kindern die Möglichkeit gibt, seine Umgebung frei und selbständig zu erkunden. „Dies wäre in Niederdorfelden realistischer und wichtiger für die kommenden Generationen“, so Heipel weiter.

Die Linke sieht auch ein Kennenlernfest skeptisch: "Die SPD fordert ein 'Kennenlernfest im Bachgange', für viele aus der Berliner Straße ist dies ein Hohn. Aus Gesprächen erfuhren wir, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger der Berliner Straße sich noch immer als Bürger zweiter Klasse fühlen. Als Umut Yadigar, Bürger aus der Berliner Straße, und ich für ein Fest in der Berliner Straße gekämpft haben, sind wir auf taube Ohren gestoßen. Die SPD zeichnet daher kein vollständiges Bild mit dem Ausdruck 'Dorfeller ist, wer Dorfeller sein will', da die SPD seit Jahren es versäumt hat, die Kommunikation mit den Bürgern aus dem Ortsteil Berliner Straße zu verstärken. Dies wurde schon öfters an Funktionsträger an die SPD herangetragen. Deswegen fordern wir als Linke ein Berliner Straßenfest und ein Kennenlernfest", heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

 


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