TSV Rodenbach: Vorstand erkundete Koblenz

Rodenbach
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Nach Erfurt, der vorletzten gemeinsamen Vorstandstour Mitte 2017 organisierte der Vorstand für Mitte Mai einen lehrreichen Sonntagsausflug nach Koblenz, mit Stadtführung sowie Speis und Trank.

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Bei strahlendem Sonnenschein ging es mit einem Stadtführer durch die Altstadt.

Nachdem der Zug pünktlich in Koblenz ankam, wanderten alle zum Forum der Stadt, wo in der Tourist-Info ein Fremdenführer auf uns wartete. Zu Beginn klärte er uns über die Geschichte der Stadt von der Römerzeit bis heute auf. Dann ging es wieder an die frische Luft und wir erkundeten die interessantesten, stadtgeschichtlichen Orte und insbesondere hörten wir die Story über den Augenroller am Stadttor, Raubritter Johann Lutter Kober. Dieser Raubritter hielt die Leute selbst nach seinem Tod zum Narren und grüßt als Figur am Florinsmarkt unterhalb der Uhr des „Alten Kaufhauses- und Danzeshauses“ täglich zur vollen Stunde seine Gäste.

Jeder kennt das Deutsche Eck in Koblenz. Doch wer hätte gedacht, dass es dort auch ein altes Deutsches Eck gibt. Das ursprüngliche deutsche Eck entstand vor dem Jahr 1900 und somit auch vor der Errichtung der imposanten Statue von Kaiser Wilhelm dem I., den die Amerikaner im 2. Weltkrieg abgeschossen hatten und erst wieder nach einer großzügigen Spende in den neunziger Jahren als Rekonstruktion aufgestellt wurde.

Nach der Stadtwanderung war eine Erholungsphase an der Rheinufer Promenade im Restaurante eines guten Italieners angesagt, deren Chef zu Beginn erst mal einiges „einstecken“ musste. Denn bei unserer Ankunft zeigte sich unser 1. Vorsitzender von einer ungewollten ‚schlagfertigen‘ Seite und verpasste ihm einen Schlag aufs Auge. So kann es enden, wenn man mit Händen und Füßen redet. Nach dem leckeren Essen erfuhren wir vom nun besonders freundlichen Chef einiges über das Lokal und die Leute, welche dort ein und aus gingen.

Aus zeitlichen Gründen kam es nach dem Essen zu keiner ausführlichen Führung in der Festung Ehrenbreitstein, doch für Gartenliebhaber war die dort stattfindende „Landpartieaustellung“ ein Highlight! Der atemberaubende Blick ins Tal belohnte ebenfalls alle, die den Weg mit der Seilbahn nur für das Panorama über den Rhein gewagt hatten.

Nach ausgiebiger Kaffee- und Getränkepause in der Altstadt ging es gegen Abend dann wieder schnellen Schrittes zum Bahnhof, wo die Bahn wieder mit einer unvorhergesehenen Verzögerung aufwartete. Die Heimfahrt nach Rodenbach verlief dann aber doch recht locker und ein gelungener Ausflug endete, der die Gemeinschaft des TSV-Vorstandes bekräftigte und Leib und Seele auch in Zukunft zusammenhalten wird.

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