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„RoBBe“ soll es heißen: Rodenbacher Bildungs- und Begegnungsstätte. Aus insgesamt 17 eingereichten Vorschlägen wählte ein fachkundiges Preisgericht unter Beteiligung aller im Gemeindeparlament vertretenen Parteien sowie der Gemeindeverwaltung am Ende zwei Modelle aus, die im Juli auch für die interessierte Öffentlichkeit im Rathaus zu besichtigen waren.

Für Bürgermeister Klaus Schejna geht damit ein lange gehegter Wunsch langsam in Erfüllung. Bereits 2012 näherte er sich dem Thema erstmals, aber zunächst standen andere Prioritäten auf dem Programm sowie nicht zuletzt auch der Wunsch, stets einen ausgeglichenen Haushalt zu verabschieden. Erst 2019 tauchte „RoBBe“ erstmals im Haushaltsplan der Gemeinde auf. Das Gelände der evangelischen Kirchengemeinde an der Buchbergstraße wurde erworben und mit den planerischen Vorarbeiten für den jetzt abgeschlossenen Wettbewerb wurde begonnen.

Nach Fertigstellung sollen sich auf dem Gesamtareal neben dem Rathaus auch das Familienzentrum (mit Vereins- und Multifunktionsräumen), eine neu errichtete Kindertagesstätte (für 3 Ü3-Gruppen sowie Hortkinder, Kindertagespflege und Mini-Club) sowie ausreichend Parkplätze befinden. Die Realisierung ist im Investitionsplan der Gemeinde für die Jahre 2021 bis 2023 vorgesehen.

Nach einem Besuch der ausgestellten Planungen zeigte sich Stefan Brehm, Mitglied der SPD-Fraktion, geradezu begeistert: „Dieser Wettbewerb war genau die richtige Entscheidung. Die Ergebnisse zeigen, dass wir sowohl beim Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ als auch bei der Förderung der vielfältigen Interessen und Bedürfnisse unserer Vereine nochmals einen riesigen Schritt nach vorne gehen können.“

Und Jan Lukas, Vorsitzender der SPD in Rodenbach, ergänzt: „RoBBe war bereits 2016 Bestandteil unseres Programms zur Kommunalwahl. Hier hat die Gemeindeverwaltung bis zuletzt eine wirklich gute Vorarbeit geleistet, ohne die diese Ergebnisse bestimmt nicht zustande gekommen wären. Ich könnte mir zusätzlich allerdings auch noch eine Tiefgarage vorstellen. Unsere innerörtlichen Straßen haben bereits heute vielfach mit zu vielen parkenden Autos zu kämpfen. Und hier böte sich jetzt eine gute und wahrscheinlich einmalige Gelegenheit.“

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