SPD Rodenbach will Nahmobilität weiter verbessern

Rodenbach
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Nach der Einführung des subventionierten innerörtlichen Busverkehrs mit Einheitspreisen von einem Euro im vergangenen Jahr will die SPD jetzt auch den öffentlichen Personennahverkehr insbesondere in die Nachbarstädte und -gemeinden weiter verbessern.

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Lucia Walter, Kandidatin der Partei auf Listenplatz 6 für die Kommunalwahl am 14. März, ergänzt hierzu: „Das ist dringend notwendig. Wichtig ist daneben aber auch, dass verbesserte Verkehrsanbindungen für die Bürgerinnen und Bürger auch bezahlbar bleiben. Deswegen müssen wir auch nach neuen Wegen suchen: Möglichkeiten der Selbsthilfe wie zum Beispiel „Organisation von Mitfahrgelegenheiten“, „Car Sharing“ oder die Bereitstellung eines kleinen Gemeindebusses mit Elektroantrieb müssen untersucht werden. Ohne eine öffentliche Förderung wird all dies aber kaum darstellbar sein.“

Ellen Kowalsky, ebenfalls Kandidatin der SPD auf Listenplatz 20 und selbst regelmäßige Bahnfahrerin, ergänzt: „Der 4-gleisige Bahnausbau ist für unsere Gemeinde von ganz zentraler Bedeutung. Und die damit verbundene Schaffung eines modernen, barrierefreien und innerörtlichen Bahnhofs mit ausreichenden Parkmöglichkeiten erst recht. Die wirklich einmalige Chance für eine Fußgängerunterführung und eine adäquate Vorplatzgestaltung dürfen wir uns als Gemeinde auf keinen Fall entgehen lassen.“

Sowohl Lucia Walter als auch Ellen Kowalsky zeigen sich in diesem Zusammenhang über jüngste Forderungen der Partei „Die Grünen“, eine Busverbindung vom Rodenbacher zum Hanauer Bahnhof einzurichten, etwas irritiert. Als Gründe für diesen Vorschlag wurden der fehlende barrierefreie Zugang zu den Gleisen und der häufige Ausfall von Zügen genannt. „Das ist im wörtlichen Sinn ein Treppenwitz. Bis zum Hanauer Hauptbahnhof mit dem Bus wird die doppelte Zeit benötigt, ein barrierefreier Zugang ist auch dort nicht vorhanden und die Züge aus Rodenbach, die dort ausfallen, sind die gleichen wie hier. Soviel zu den fundierten, kommunalpolitischen Vorschlägen der Grünen.“, so Lucia Walter.

„Von einem innerörtlichen Bahnanschluss können Nachbargemeinden wie Erlensee und Freigericht nur träumen.“, so Ellen Kowalsky. „Die Verbindung nach Frankfurt wurde nicht zuletzt durch den S-Bahn-Bau Anfang der 90er Jahre immer besser. Die Fahrzeit hat sich seitdem fast halbiert. Zudem haben wir in Rodenbach kostenfreie Parkplätze, Fahrrad-Abstellplätze und sogar abschließbare Fahrradboxen. Und Fußgänger können den Bahnhof in kürzester Zeit erreichen. Allein das ist in Langenselbold schon ein schwierigeres Unterfangen. Wir können unseren Rodenbacher Politikern und allen voran Bürgermeister Schejna nur danken, dass sie sich mit solcher Vehemenz für die geplante Bahnhofserweiterung einsetzen.”

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