FDP zur ersten Sitzung: "Besser, anders, außergewöhnlich"

Rodenbach
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Die erste gemeinsame Sitzung aller 31 Vertreter der Gemeinde Rodenbach verdient aus Sicht der FDP die Attribute “besser”, “anders” und “außergewöhnlich”.

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"Das Außergewöhnliche zuerst: Noch nie musste eine Sitzung mit einem solchen Sicherheitsaufwand durchgeführt werden. Nein, kein Polizeischutz - sondern Sicherheit gegen das Virus. Allen wurde nahegelegt, vorher einen Corona-Test zu machen. Zudem wurden die Hygienemaßnahmen streng eingehalten: Zutritt zur Rodenbachhalle nur mit Maske, Schutzscheiben und markierte Plätze mit entsprechendem Sicherheitsabstand. Während das eingespielte Team unter Hauptamtsleiter Udo Vitt für einen perfekten Beginn und Rahmen der Veranstaltung gesorgt hatte, nahmen CDU und Grüne mit einem Antrag auf geheime Abstimmungen gleich den Schwung heraus. Mal abgesehen von einer ungültigen Stimme gab es bei den Wahlen keine Überraschungen. Die neue Koalition aus FDP und SPD demonstrierte in allen wichtigen Wahlgängen Geschlossenheit. So lief auch sonst manches anders als normal: Entgegen der guten demokratischen Gepflogenheit, den Vorsitzenden der Gemeindevertretung aus der stärksten Fraktion zu suchen, lehnte sich die grüne Fraktion mit dem Versuch, gleich die oberste Position der Rodenbacher Gemeindevertretung mit einem Unerfahrenen zu besetzen, aus dem Fenster. Entsprechend klar fiel das Votum zugunsten des verlässlichen Walter Geppert aus. Während für den Vorsitz in der Gemeindevertretung die Grünen keine Rücksicht auf den Wählerwillen “draußen” nehmen wollten, wurde ein anderer Antrag mit dem angeblichen Vorschlagsrecht der größeren Fraktion begründet: So sollte als Vertreterin im Zweckverband Naturpark Hessischer Spessart Grün statt Gelb einziehen, obwohl es weder eine solche Gepflogenheit gibt, noch ein solches Vorschlagsrecht. Der Fraktionsvorsitzende der FDP, Michael Kempf, bedauerte den kurzfristig nachgeschobenen Änderungsantrag bzw. Wahlvorschlag der Grünen daher sowohl aus formalen, als auch aus inhaltlichen Gründen. “Leider haben die Grünen die Chance vertan, mit uns zu sprechen. Gerne hätten wir ein Beispiel gegeben, dass wir uns nicht an Parteibüchern, sondern an Inhalten orientieren.” Mangels Inhalten der Grünen war es also keine Wahl gegen die Kandidatin der Grünen, sondern eine überzeugte Wahl für die Kandidatin der FDP, Helga Duda, die sich an diesem Abend gleich doppelt freuen konnte: Erstmals zieht die FDP mit Helga Duda auch in den Gemeindevorstand ein. Dazu gratulierte ihr der Bürgermeister herzlich, der im Gemeindevorstand nun von mehr Frauen als je zuvor umgeben ist", so die FDP Rodenbach in einer Pressemitteilung.

Durch die Wahl von Helga Duda in den Gemeindevorstand und ihre Vereidigung als ehrenamtliche Beigeordnete wurde einer der vier FDP-Sitze in der Gemeindevertretung für einen Nachrücker frei, Dr. Oliver Everling: "Wegen der von CDU und Grünen in die Länge gezogenen Wahlen begann für ihn die Sitzung dann leider erst um 22 Uhr, denn erst dann durfte er von der Besuchertribüne der Bulauhalle buchstäblich aufs Spielfeld. Hans-Dietrich Genscher, damals Bundesinnenminister, etablierte Anfang der 1970er Jahre als Erster die Umweltpolitik erfolgreich als eigenständigen Bereich. Daher freut es die Rodenbacher Freien Demokraten besonders, auf Basis eines gemeinsamen Antrages mit der SPD neben dem Haupt-, Finanz- und Sozialausschuss und dem Bauausschuss nun auch in Rodenbach einen Umwelt- und Verkehrsausschuss für die neue Wahlperiode bewirkt zu haben", so die FDP weiter.

Mit dem Fraktionsvorsitzenden Michael Kempf, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Martin Seeger, dem 1. Vorsitzenden des FDP-Ortsverbandes Daniel Bernhardt sowie Dr. Oliver Everling, neu in der Fraktion, sehen sich die Freien Demokraten in der Gemeindevertretung hervorragend positioniert, um mit allen demokratischen Parteien gut zu kooperieren. “Wir freuen uns auf die konstruktive Zusammenarbeit,” sagte Daniel Bernhardt insbesondere mit Blick auf die Detailarbeit in den Ausschüssen.

In der begonnenen Wahlperiode wird Rodenbach ein Jahrtausend alt. Für die FDP-Rodenbach ist es ein besonderer Ansporn, an der Schwelle zum nächsten Jahrtausend der Rodenbacher Geschichte mit in der Verantwortung für eine bessere Zukunft zu sein. Alle Fraktionsmitglieder rufen daher zum aktiven Austausch auf und freuen sich auf kreative Ideen und gute, gemeinsame Entscheidungen.

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