Bundestagskandidat Lennard Oehl vor Ort in Rodenbach

Rodenbach
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Zum wiederholten Mal in den vergangenen Wochen besuchte Lennard Oehl, Bundestagskandidat der SPD, die Gemeinde Rodenbach und zeigt damit sein besonderes Interesse auch für die speziellen Themen der Heimatgemeinde seines Vorgängers Sascha Raabe.

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Raabe, der seit 2002 den Wahlbezirk nach seiner Bürgermeisterzeit in Rodenbach in Berlin repräsentierte, tritt zur Bundestagswahl nicht mehr an.

Der 28-jährige Lennard Oehl ist studierter Volkswirt und arbeitet bei einem Finanzdienstleister in Frankfurt. In seinem Wohnort Nidderau ist er auch kommunalpolitisch aktiv. Jan Lukas, der Vorsitzende der SPD in Rodenbach, kennt ihn seit langem: „Lennard ist ein unglaublich engagierter und kenntnisreicher Kommunalpolitiker, der mit den Gegebenheiten im Main-Kinzig-Kreis bestens vertraut ist. Seine großen Interessensgebiete beschäftigen sich im Kern alle mit dem Thema „Sozialer Ausgleich“. Das gilt hinsichtlich seiner Bemühungen sowohl um die Schaffung bezahlbaren Wohnraums als auch um eine faire Lastenverteilung bei der Bewältigung der Corona-Pandemie. Er wird in Berlin viel bewegen können.“

Klaus Schejna (SPD), Bürgermeister in Rodenbach, fügt hinzu: „Lennard ist neugierig und hat sich hier bei uns vor allem über unsere umfangreichen Umweltinitiativen informiert. Als kleine Gemeinde brauchen wir gerade bei diesem Thema Unterstützung von Bund und Land. Lennard will Deutschland so schnell wie möglich klimaneutral machen und er weiß, dass dabei gerade der Bund gefordert ist: Arbeitsplätze – auch in unserer Region – müssen gesichert und die Industrie muss bei der Transformation unterstützt werden. Ich traue ihm zu, dass er gerade bei diesem großen Thema einige Impulse geben kann.“

Seine Vor-Ort-Besuche in Rodenbach begann Lennard Oehl, selbst begeisterter Leser, mit dem Medientreff. Dabei zeigte er sich sehr beeindruckt von der Vielfalt des Medien- und Bildungsangebots, der modernen Einrichtung sowie dem Engagement und der Motivation der dortigen Mitarbeiter. Danach standen die Bulauhalle, für die die Gemeinde erst kürzlich Fördermittel des Bundes erhielt, sowie der Neubau an der Alzenauerstraße auf seinem Programm. „Rodenbach geht mit gutem Beispiel voran: der geförderte soziale Wohnungsbau wird hier mit 19 neuen Wohnungen zu günstigen Mietpreisen engagiert vorangetrieben. Doch bleibt der Handlungsspielraum von Städten und Gemeinden generell gering. Wir brauchen gemeinsame Lösungen in Berlin und Brüssel, um in viel größerem Umfang faire Mietpreise zu schaffen.“, so Oehl. Bei einem Termin am innerörtlichen Bahnhof nahm Oehl dann die planerischen Vorstellungen der Gemeinde auf und sagte Unterstützung zu.

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