AWO Rodenbach-Ronneburg wieder auf Tour

Rodenbach
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Lange bremste die Corona-Pandemie die Aktivitäten des AWO-Ortsvereins Rodenbach-Ronneburg aus.

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Mit der vor wenigen Wochen durchgeführten Jahreshauptversammlung sowie der im August angebotenen Fahrt nach Speyer mit anschließender Weinprobe bei Familie Peth in Bermersheim startenden die Reisegäste – natürlich unter Beachtung der geltenden Hygienebestimmungen- wieder unsere ersten Aktivitäten.

Die dabei gesammelten positiven Erfahrungen ermutigten den Vorstand der AWO (Arbeiter Wohlfahrt), in der vergangenen Woche den schon länger geplanten Tagesausflug nach Würzburg und Veitshöchheim durchzuführen. Das Angebot stieß auf großes Interesse. Bei besten äußeren Bedingungen startete die Reisegruppe, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer geimpft oder genesen, mit einem Bus der Firma Touristik Service Dietz nach Würzburg wo sie Stadtführer Rudi Hepf erwartete.

Ein rd. 1 ½-stündiger Streifzug führte durch Würzburgs Altstadt vom Residenzplatz zum Dom St. Kilian, vorbei am Marktplatz, Falkenhaus und Lusamgärtchen bis zur Alten Mainbrücke. Der örtliche Reiseführer brachte den Besuchern die Geschichte der Stadt in teils launiger und teils ernster Weise nahe und sicherte sich so die gespannte Aufmerksamkeit der Gruppe. Bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Gaststätte „Alte Mainmühle“ konnten die Teilnehmer den Blick auf die Festung Marienberg und die berühmten Weinberge genießen. Am „Alter Kranen“ startete anschließend die Schifffahrt nach Veitshöchheim. Dort besuchten sie den berühmten „Rokokogarten“ an der Sommerresidenz der Würzburger Fürstbischöfe. In seiner Heimatgemeinde begeisterte der Stadtführer mit seinem breiten Wissen, gepaart mit einer unnachahmlichen Vortragskunst.

Den Tag ließen die AWO Mitglieder auf dem „Weingut Hessler“ in Veitshöchheim bei einer Häckerbrotzeit und Frankenwein gemütlich ausklingen. Hier zeigte sich Stadtführer Rudi Hepf noch einmal von einer besonderen Seite, nämlich als Kabarettist und Größe des örtlichen Faschings. So wissen wir die Zuhörer, was es sich hinter den „Schlappsäuen“ in Veitshöchheim verbirgt. Mit einer spontanen „Büttenrede“, gepaart mit der stets treffenden Mimik und Gestik, löste „Rudi“ große Begeisterung bei der Gruppe aus. Frenetischer Applaus war Lohn für den von ihm ganz wesentlich gestalteten und unvergesslichen Tag.

Nach der langen Corona-Pause endlich wieder ein schönes Gemeinschaftserlebnis in der „AWO-Familie“, lautete der Tenor nach der Rückkehr in Rodenbach. Die Corona-Auflagen konnten dank des disziplinierten Verhaltens aller Teilnehmerinnen und Teilnehmern ohne Probleme eingehalten werden.

Foto: Die Reisegruppe vom AWO Ortsverband Rodenbach-Ronneburg vor der Sommerresidenz im Rokokogarten in Veitshöchheim. (Foto: privat)



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