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"Nach der langen Zeit der Corona-Pause starteten wir erstmals wieder eine erste mehrtägige Reise. Nach den positiven Erfahrungen beim Tagesausflug nach Würzburg und Veitshöchheim stieß das Angebot auf großes Interesse. Bei besten äußeren Bedingungen startete die Reisegruppe, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer geimpft oder genesen, mit einem Bus nach Anif. Dort wurden wir schon im Hotel Hubertushof erwartet – eine erstklassige Unterkunft am Südrand von Salzburg.

Am nächsten Morgen führte uns der Weg zum Obersalzberg. Von dort fuhren wir mit einem Spezialbus zum Kehlstein. An der Ausstiegsstelle führt ein Tunnel 124 m ins Innere des Kehlsteins zum Aufzug. In 41 Sekunden war das Kehlsteinhaus erreicht (1834 m). Gerne hätten wir den Blick auf die umliegende Bergwelt, den Königssee und Salzburg genossen. Doch leider zog unmittelbar nach unserer Ankunft dichter Nebel auf, der auch bei der anschließenden Fahrt über die Roßfeldhöhenstraße anhielt.  Unsere Reiseführerin Ruth brachte uns bei einem kurzen Spaziergang auf der höchsten Panoramastrasse Deutschlands die Besonderheiten der Umgebung näher. Die folgende Führung in der Enzianbrennerei Grassl brachte u.a. die Erkenntnis, dass der Enzian nicht nur blau blüht. Ein paar Kostproben hellten die gute Stimmung weiter auf. Anschließend entschädigten uns einige sonnige Stunden in Berchtesgaden bei einem Eis oder Kaffee für den Vormittag.

Die Mozartstadt Salzburg war am nächsten Tag unser Ziel. Nach einem geführten Rundgang -im Salzburger Schnürlregen“- zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten, dem Dom und der Getreidegasse mit Mozarts Geburtshaus konnten wir den Charme der Stadt auf eigene Faust kennenlernen – inzwischen hatte der Regen auch aufgehört. Einen wunderschönen Panoramablick hatten wir vom Makartsteg. Am Abend erwartete uns im Hotel ein sehr gutes 3-Gang-Menü. Zu unserer Überraschung hielt sich auch die Fußballmannschaft von Red-Bull Salzburg vor ihrem Champions League Spiel gegen Lille im Hotel auf. Eine weitere Prominente – Antonia von Tirol wurde ebenfalls entdeckt.

Bei herrlichem Wetter lernten wir am vierten Tag das romantische Salzkammergut näher kennen. Es gehört zu den beliebtesten Landschaften Österreichs. Entlang des Fuschlsees vorbei an Schloss Fuschl erreichten wir St. Gilgen. Hier steht das Geburtshaus der Mutter von Wolfgang Amadeus Mozart. Auf der Schifffahrt nach St. Wolfgang konnten wir die dylle genießen. Ein gemütlicher Bummel mit einem Blick ins berühmte "Weisse Rössl“ rundete den Aufenthalt in St. Wolfgang ab.

Über Bad Ischl, entlang des Traunsees, erreichten wir das Seeschloss Ort. Es handelt sich um den Schauplatz der TV-Serie "Schlosshotel Orth“. Die Keramikstadt Gmunden in unmittelbarere Nähe mit ihrer einmaligen Lage am Ufer des Traunsees bot ein besonderes Flair. Vor der Rückfahrt zum Hotel konnten wir durch den malerischen Ort schlendern oder am Ufer des Traunsees die Sonne genießen. Der Chiemsee, das „bayerische Meer“, stand am nächsten Tag auf dem Programm. Bei herrlicher Sicht und fast Windstille erreichten wir Prien. Von dort ging es mit dem Schiff auf die Insel Herrenchiemsee mit dem nach dem Vorbild von Versailles von König Ludwig II. erbauten Schloss. Bei einer Führung bestaunten wir Prunk des Schlosses, in dem König Ludwig II. niemals Gäste empfangen hat und er selbst nur wenige Tage anwesend war.

Weiter ging es per Schiff zur Fraueninsel mit dem Kloster der Benediktinerinnen und malerischen kleinen Fischerdörfchen. Hier könnten wir ewig bleiben! Doch nach einem genießerischen Blick auf die Chiemgauer Alpen hieß es ein letztes Mal zurück zum Hotel und Koffer packen. Der nächste Morgen hatte aber noch einen Höhepunkt bereit. Von Schönau aus konnten wir bei einer Fahrt mit dem Elektroboot über den fjordähnlichen Königssee zur Halbinsel St. Bartholomä noch einmal die herrliche Bergwelt mit dem Watzmann genießen. Auf einer Fähre wurden gerade die letzten Kühe von der Alm in die heimischen Ställe zurückgebracht. So konnte Joachim am Busparkplatz die schönsten Fotos der geschmückten Herde vom Bus aus aufnehmen. Leider hieß es danach endgültig Abschied nehmen von einer der schönsten Landschaften Deutschlands. Wohlbehalten kamen wir am Abend wieder in Rodenbach an. Es war eine rundherum gelungene Fahrt. Das gesellige Beisammensein während der Reise hatten wir während der Corona-Pandemie so lange vermisst! Ein besonderes Lob gilt unserem Fahrer Joachim Jaschinski, der mit seinem Einsatz und seinen 'Künsten' am Steuer ganz wesentlich zum Gelingen der Fahrt beigetragen hat."

Foto: Gruppenbild vor dem Schloss Herrenchiemsee. (Foto: privat)



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