Das Fest erinnert an den heiliggesprochenen Bischof der französischen Stadt Tours. Sandra Hammer, stellvertretende Leitung der Sozialen Betreuung im Altenzentrum, Hauswirtschaftsleiterin Heike Panicke und Hauswirtschafterin Ute Oborny, hatten bereits am Vormittag heißen Punsch zubereitet sowie Fackeln und einen Feuerkorb für das Fest vorbereitet. In Spielszenen erzählten die Kinder die Legende des Heiligen Martin nach. „Ein kleiner St. Martin ist auf seinem Pferd angeritten und teilte in seiner Barmherzigkeit den Mantel“, berichtete Hammer über die Aufführung, die die Kinder vorbereitet und einstudiert hatten.

Die Leistung der Kinder im kleinen Schauspiel begeisterte die Bewohner*innen. In Erinnerung an den Geistlichen, einem ehemaligen römischen Soldaten, der fürsorglich und barmherzig seinen Mantel mit einem frierenden Bettler geteilt hatte, werden verschiedene Bräuche gepflegt. Angelehnt an Lichterprozessionen der frühen Christenheit haben vielerorts Laternenumzüge am Gedenktag des Heiligen Tradition. Eingehüllt in warme Decken trotzen auch die Bewohner*innen den kalten Temperaturen des Novemberabends und sangen gemeinsam mit den Kindern, die bunte, selbstgebastelte Laternen entzündeten, Martinslieder. „Nach vielen Jahren konnten alle noch die Martinslieder mit einem Lächeln im Gesicht mitsingen“, so Betreuungskraft Hammer.

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Die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach versammelten sich am Abend vor der Einrichtung, um die Aufführung der Legende des Heiligen Martin, Bischof von Tours, zu sehen.


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