Mit einem vielfältigen Programm hat die Gemeinde Rodenbach Ende August ihr 1000-jähriges Bestehen gefeiert.
Neben einem bunten Bühnenprogramm, Musik, Festreden, offenen Höfen und Veranstaltungen, stand vor allem das Miteinander im Mittelpunkt. Dabei spielten auch die in Rodenbach lebenden Geflüchteten eine wichtige Rolle – auf zwei Ebenen: Sie halfen nicht nur tatkräftig beim Auf- und Abbau der Bierzeltgarnituren, sondern sorgten auch kulinarisch für besondere Höhepunkte.
Unter dem Motto „Internationales Buffet“ boten sie den Gästen an jedem Festtag Köstlichkeiten aus ihren Herkunftsländern. Die Idee kam bei den Besuchern bestens an. Viele nutzten die Gelegenheit, neue Geschmacksrichtungen kennenzulernen und gleichzeitig ins Gespräch mit den Anbietern zu kommen. „Das ist eine echte Bereicherung für unser Jubiläum. So feiern wir nicht nur die Geschichte Rodenbachs, sondern auch das bunte Zusammenleben in unserer Gemeinde“, betonte Bürgermeister Klaus Schejna (SPD). Auch die Geflüchteten selbst freuten sich über die Möglichkeit, mitzuwirken. „Wir wollten etwas zurückgeben und zeigen, dass wir Teil dieser Gemeinschaft sind“, erklärte eine Helferin. So wurde die 1000-Jahr-Feier nicht nur ein geschichtsträchtiges Ereignis, sondern auch ein Fest der Begegnung, bei dem Tradition und Vielfalt Hand in Hand gingen – eine echte Win-Win-Situation für Rodenbach und seine neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Freitagabend: Spezialitäten aus der Türkei.

Samstagmittag: Hausgemachte Gerichte aus der Ukraine.

Samstagabend: Samosa und Couscous aus Afrika.

Sonntag: Fein abgestimmte Speisen aus Persien, Afghanistan und dem Iran.
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