Rodenbach und mainkinzigNetze verlängern Wegenutzungsvertrag

Von rechts: Prokurist Andreas Bräuning und der Geschäftsführer der Main-Kinzig Netzdienste GmbH, Andreas Barth, bei der gemeinsamen Vertragsunterzeichnung mit Klaus Schejna, dem Bürgermeister der Gemeinde Rodenbach, und Erster Beigeordneter Helmut Schwindt.

Rodenbach

Um weitere zwanzig Jahre haben die Gemeinde Rodenbach und der lokale Netzbetreiber mainkinzigNetze den seit 1976 bestehenden Wegenutzungsvertrag für die öffentliche Gasversorgung verlängert.

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Der Vertrag wird auch Gaskonzessionsvertrag genannt. Zur Unterzeichnung des Vertrages trafen sich Bürgermeister Klaus Schejna (SPD), Erster Beigeordneter Helmut Schwindt (SPD), mainkinzigNetze-Geschäftsführer Andreas Barth sowie mainkinzigNetze-Prokurist Andreas Bräuning im Rathaus der Gemeinde. „Die Energiewende stellt eine zentrale Herausforderung für Kommunen dar, die sowohl ökologische als auch ökonomische Aspekte berücksichtigen müssen“, erklärte Bürgermeister Schejna.

„Gleichzeitig ist es unerlässlich, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und eine verlässliche Energieinfrastruktur aufrechtzuerhalten. Das bestehende Erdgasnetz spielt hierbei eine entscheidende Rolle, da es nicht nur kurzfristig eine stabile Energieversorgung sicherstellt, sondern auch langfristig an die Integration erneuerbarer Energien angepasst werden kann. Durch die Nutzung des Erdgasnetzes können wir den Übergang zu nachhaltigeren Energieformen effizient gestalten und die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellen.“

Erdgas ist der in der Verbrennung klimaschonendste fossile Energieträger. Sein Einsatz ist als Brückentechnologie noch einige Jahre unverzichtbar. „Erdgas wird zukünftig jedoch nach und nach durch Wasserstoff ersetzt werden, um die angestrebte Klimaneutralität zu erreichen. Wasserstoff ist somit die Perspektive unseres Netzes, da er bei CO2-neutraler Herstellung völlig emissionsfrei verbrennt“, so Andreas Barth. „Diesen Weg bereiten wir bereits seit Jahren entsprechend vor. Schon heute sind rund 90 Prozent unserer Leitungen im Versorgungsgebiet H2-ready. In Rodenbach selbst sind nach derzeitigem technischem Stand von den rund 32 verlegten Leitungskilometern sogar bereits 94 Prozent in der Lage, Wasserstoff zu transportieren.“

Hintergrundinformation:

Mit einem Wegenutzungsvertrag oder auch Konzessionsvertrag erhält ein Netzbetreiber die Erlaubnis, öffentliche Verkehrswege und Flächen zum Bau und Betrieb von Leitungen innerhalb der Kommune zu nutzen. Hierfür erhält die Stadt oder Gemeinde eine entsprechende Konzessionsabgabe. Die Main-Kinzig Netzdienste GmbH ist eine 100%ige Tochter der Gasversorgung Main-Kinzig GmbH.

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Von rechts: Prokurist Andreas Bräuning und der Geschäftsführer der Main-Kinzig Netzdienste GmbH, Andreas Barth, bei der gemeinsamen Vertragsunterzeichnung mit Klaus Schejna, dem Bürgermeister der Gemeinde Rodenbach, und Erster Beigeordneter Helmut Schwindt.


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