"Besser hätte der Wettergott den Start in den Mai nicht vorherbestimmen können: warme Temperaturen, strahlender Sonnenschein, blauer Himmel"; so die SPD in einer Pressemitteilung.
Und weiter: Vor allem Hunderte von gut gelaunten Rodenbacherinnen und Rodenbachern unterwegs zu den Maiveranstaltungen der Kleingartenfreunde, des Hundevereins, der Pfadfinder sowie der TGS. Zu Fuss, mit dem Rad oder auch mit dem Auto zog es alle in die Natur hinaus zu Freunden und Bekannten, Verwandten, Nachbarn und vor allem natürlich zu gut gekühlten Getränken sowie einer Vielzahl von leckeren Speisen. Die veranstaltenden Vereine waren bestens organisiert und vorbereitet, so dass wohl auch alle Gäste ihre Erwartungen erfüllt sahen. Bürgermeister Klaus Schejna hatte sich bereits am Vormittag mit Fahrrad, Frau Monika und einigen Mitgliedern der SPD Fraktion auf den Weg gemacht, um auch genügend Zeit für Gespräche mit an der Kommunalpolitik interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu haben. Von dieser Möglichkeit wurde auch reichlich Gebrauch gemacht. Vor allem zeigten sich viele Menschen erfreut darüber, dass er sich erneut zu einer Kandidatur bei der anstehenden Bürgermeisterwahl am 21. Juni bereit erklärt hatte und so als “Stabilitätsfaktor” weiterhin für Kontinuität und Verlässlichkeit in der Rodenbacher Politik sorge."
Schejna zeigte sich wie auch in den vergangenen Jahren beeindruckt vom Engagement der vielen Helferinnen und Helfer, die im Namen der Vereine regelmäßig solche schönen Veranstaltungen auf den Weg bringen. „Hierfür verdienen alle Beteiligten unser aller Dank. Das ist genau das, was ein starkes Miteinander ausmacht. Es ist das, was unser Rodenbach und unsere Gemeinschaft auszeichnet und wofür wir uns in der örtlichen Politik seit Jahrzehnten bemühen und einsetzen: sei es in der Sport- und Vereinsförderung, bei der Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bei der Schaffung von Wohnraum oder bei Investitionen in viele andere Projekte. Die Menschen müssen sich wohlfühlen in ihrer Wohnumgebung und hierfür müssen wir als Politiker sorgen."
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