Gut angenommen wurde laut SPD Rodenbach das Angebot von Bürgermeister Klaus Schejna (SPD), beim Boule-Spiel über die Rodenbacher Kommunalpolitik zu reden.
„Ich bin glücklich, dass so viele Interessierte dabei waren, um mit mir ins Gespräch zu kommen. Und besonders gefreut hat mich, dass auch Vertreter von anderen der im Rodenbacher Parlament vertretenen Parteien anwesend waren und damit meinen Glaubenssatz des guten Miteinanders nachhaltig unterstrichen.", so der Rathauschef.
Rotwein und das von Ehefrau Monika hergestellte Käsegebäck waren jedenfalls schnell verzehrt und Nachschub war dann auch zügig bereitgestellt. Schejna, der am 21. Juni erneut und damit zum 5. Mal als Kandidat zur Bürgermeisterwahl in Rodenbach antritt, nahm die Gelegenheit wahr und erläuterte nochmals das große Bauvorhaben gleich auf dem Grundstück neben der Boule-Anlage.
Dort hatte am gleichen Tag der Spatenstich für eine neue 6-gruppige Kindertagesstätte stattgefunden. In nachhaltiger Holzmodulbauweise erbaut wird dieses Gebäude am Sonnenring künftig Platz für bis zu 124 Kinder in zwei U3- sowie 4 Ü3-Gruppen bieten. Das Investitionsvolumen liegt bei EUR 6,8 mio. Aufgrund der besonderen Bauweise sind Fertigstellung und Inbetriebnahme bereits für Januar 2027 geplant. Die auch aufgrund der Zuzüge im Neubaugebiet dringend benötigten Betreuungsplätze werden damit gesichert.
"Die SPD Rodenbach begrüßt ausdrücklichden von Bürgermeister Klaus Schejna eingeschlagenen Weg des schnellen und zugleich kostensicher kalkulierbaren Bauens. Das Thema Kinderbetreuung steht bei den Rodenbacher Sozialdemokraten seit jeher ganz oben auf der Agenda. Mit der neuen Kindertagesstätte sowie dem Ausbau der Tagespflege werden dringend benötigte Betreuungsplätze geschaffen. Nicht nur quantitativ, sondern vor allem auch qualitativ wird die Gemeinde damit zukunftssicher aufgestellt. Gerade für junge Familien ist eine verlässliche Kinderbetreuung ein entscheidender Standortfaktor. Deshalb sei es wichtig, dass hier zügig gehandelt und gleichzeitig verantwortungsvoll mit den finanziellen Mitteln umgegangen werde", heißt es abschließend in der Pressemitteilung.

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