„Dorfrocker“: Stars zum Anfassen

Rodenbach

Die drei fränkischen Brüder Tobias, Philipp und Markus Thomann, bekannt als die Musikband „Dorfrocker“, heizten mit einer modernen Heimat-Musik den Besuchern  in der Rodenbachhalle in Niederrodenbach kräftig ein.

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dorfrock rodendorfrock roden1dorfrock roden2dorfrock roden3dorfrock roden4Mit Musik „Made in Franken“ trafen sie den Nerv des Publikums.  Von den 30 Fanclubs kamen einige aus der näheren Umgebung, beispielhaft aus Maintal-Wachenheim oder Obernburg-Elsenfeld sowie sogar Besucher aus Hof in Bayern ganz oben. Sie nutzten die Einladung vom Förderverein vom Fußball Club Eintracht Oberrodenbach um die Dorfrocker live zu erleben.

dorfrock roden5dorfrock roden6dorfrock roden7dorfrock roden8Passend zum Bühnenaufbau kamen die Frauen im Dirndl und die Männer in Trachtenkleidung zu dem Event in die gut gefüllte Rodenbachhalle. Der Veranstalter und der Tourleiter von den Dorfrockern waren zufrieden. Die Dorfrocker sehen sich als die Botschafter des Landes und zeigten sich bei dem Auftritt authentisch, bodenständig und waren immer nah am Publikum. Das kam an: Stars zum Anfassen.

dorfrock roden9dorfrock roden10dorfrock roden11dorfrock roden12Ihr aktuelles Album „Dorfkind und stolz drauf“ ist ihr erfolgreichstes  Album und gesellt sich derzeit in den deutschen Charts zwischen Helene Fischer auf Platz 11 oder den Scorpions auf Platz 25 auf dem 12. Platz. In dem klaren Bekenntnis zur ländlichen-dörflichen Herkunft sangen sie: „Ich bin a Dorfkind und darauf bin ich stolz, denn wir Dorfkinder sin’ aus gutem Holz.“.

dorfrock roden13dorfrock roden14dorfrock roden15dorfrock roden16Die junge Künstler spielten nicht nur eigene Lieder dieser „neuen deutschen Volksmusik“ sondern auch von Künstlern wie Andreas Gabalier. Unterstützt werden sie u.a.  von Florian Silbereisen, der mit seiner großen ARD-Samstagabendshow dieser jungen Künstler-Generation eine Plattform bietet. Die dorfrockenden Brüder aus Kirchaich bei Bamberg begeisterten  das Publikum bis nach Mitternacht. Mitsingen und Tanzen forderte die Besucher aller Altersklassen heraus.

Text und Fotos: Anton Hofmann


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