Kamelfohlen zum ersten Geburtstag wieder in Rodenbach

Rodenbach

„Es gibt Ereignisse an die man sich gerne erinnert“ sagte der Chef vom Circus Barus, Marco Frank,  vor der Abendveranstaltung.

Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis

„Beim Besuch im vergangenen Jahr wurde das Kamelfohlen auf dem Festplatz in Rodenbach geboren und feiert heute am Premierentag seinen ersten Geburtstag“. Frank ist fest davon überzeugt, dass der Circus Barus einen Circus Cocktail für die ganze Familie bietet und freute sich über den guten Besuch am ersten Ferientag in der Sommerzeit.

„Die Tiere sind unser Kapital und deswegen wäre ein Verlust nur schwer zu verkraften. Wir machen keinen Circus um zu leben, sondern wie leben um Circus zu machen!“ fasste der Circuschef Marco Frank seine wichtigsten Lebensauffassungen zusammen. Er trage auch Verantwortung für 15 Beschäftigte und Familienangehörige. Ihren Standort hat der Circus in Schlitz und er bewegt sich hauptsächlich in hessischen Landen. Damit sind die Transportwege für die Tiere kurz und stellen für sie keine Belastung dar. Unter dem Motto: „Träumen, erleben und staunen“ entführte der Circus seine kleinen Besucher, die Eltern und Großeltern aus dem grauen Alltag in die glänzende, bunte Circuswelt. Der traditionelle Circus wurde mit modernen Effekten zu einem circenzischen Cocktail von der Familie Frank zusammen gemixt. Die klassischen Tierdressuren, graziös anzusehende Artistik und herzerfrischende Comic waren die wichtigsten Zutaten des Circuscocktail. Aus dem großen Marstall des Circus Barus, konnten die Besucher nicht nur den schwarzen Friesen Artus in einer Einzel-Freiheitsdressur erleben, sondern sie konnten exklusiv und hautnah miterleben, wie sechs edle Araberpferde das Dressur ABC erlernten.

In einem orientalischen Schaubild wurden Bauchtanz und arabische Kamele und Dromedare in tausend und einer Nacht vereint. Es war ein wunderschönes Bild für die Kinder und die Erwachsenen. Die lustige Hundemeute vom Bruder des Circuschef Walter  demonstrierte eindrucksvoll das Hunde sehr gelehrig sind und die Kinderaugen glänzten sowie der Beifall kam spontan für die Hunde. Im artistischen Bereich bot der Circus graziös anzusehende Darbietungen, in der Manege und unter der Circuskuppel. Alice-Belinda kreiste im Luftring fünf Meter über dem Manegenboden und vollführte sensationelle Artistik. In der Manege beherrschte Aloma-Tatjana die Kunst des Verbiegens in höchster Vollendung und das Publikum konnte es kaum glauben, dass jemand dazu in der Lage sein kann. Jedenfalls nichts zum Nachahmen!

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Weitere Programmpunkte gab es auf dem Drahtseil, mit tanzenden Reifen, einer spektakulären Jonglage und mit dem Meisterkoch Charly, welcher seine Teller tanzen und die Löffel fliegen ließ. Clown Marcello führte als bunter Faden kurzweilig und humorvoll durch das Programm. Egal ob als Robin Hood oder als Balancekünstler sorgte er mit der Beteiligung aus dem Publikum dafür, dass er die Lacher auf seiner Seite hatte. In der kurzen Pause konnten sich die Besucher im rollenden Circuszoo daran erfreuen, dass es einen gut gepflegten Tierbestand gibt und sie konnten sich von der ordnungsgemäßen Haltung der Tiere überzeugen. Die geräumigen Stallanlagen und Freigehege sorgen für ausreichend Bewegung. Die Stallanlagen werden immer gereinigt und gut eingestreut.

Text und Fotos: Anton Hofmann


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