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VdK: Wichtige Anlaufstelle und Ort der Geborgenheit

Rodenbach

Der Vorsitzende des Kreisverbandes Hanau vom Sozialverband VdK, Erwin Quanz, stellte zu Beginn der Jahresabschluss- bzw. Weihnachtsfeier fest, dass die „VdK-Ortsverbände eine wichtige Anlaufstelle und ein Ort der Geborgenheit seien“.

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Zu der Feier hatte der Ortsverband Rodenbach seine Mitglieder erstmals in den Saal vom Bürgertreff in Oberrodenbach eingeladen, weil die Räumlichkeiten im RoSenTreff bzw. dem Bürgerhaus in Niederrodenbach zu klein sind um allen Besucher einen Platz anbieten zu können. Der Vorsitzende Reinhard Hölzinger begrüßte die zahlreich erschienen VdK-Mitglieder und Besucher sowie den Rodenbacher Bürgermeister Klaus Schejna. Der Rathauschef bedankt sich am „Tag des Ehrenamtes“ bei den engagierten VdK-Mitgliedern für die Unterstützung in sozialen Anforderungen der Bürger und insbesondere beim Vorsitzenden Hölzinger für die Mitgestaltung am Volkstrauertag in diesem Jahr. Das  „Mandolinen-Ensemble“, der „Kinderchor der Sängervereinigung Oberrodenbach unter Leitung von Christel Stolle“ und Musiker vom Rodenbacher Blasorchester umrahmten die  Feier musikalisch.

Der Kreisvorsitzende Erwin Quanz aus Langenselbold ist im laufenden Jahr zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden und als Mitglied in den VdK-Landesvorstand Hessen/Thüringen gewählt worden. Er dankte den Mitgliedern und dem Vorstand des VdK-Ortsverbandes Rodenbach für das soziale Engagement. Viele Ehrenamtler bieten vor Ort ihre Hilfe von Mensch zu Mensch an. Die VdK-Vertreter sind jederzeit „präsent und ansprechbar, sorgen für Beratung, Geselligkeit, Informationen und organisieren Reisen und Ausflüge“.

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Quanz betonte: „Wir sind eine starke Gemeinschaft, gerade in Zeiten fortschreitender sozialer Kälte und Ungerechtigkeit in der auf Profit geprägten Welt. Der Sozialverband VdK ist eine wichtige Anlaufstelle und Ort der Geborgenheit für alte, junge, kranke, gesunde, behinderte und nicht behinderte Menschen“. Das Highlight in 2015 war der Landesverbandstag mit Neuwahlen in Neu-Isenburg: Landesvorsitzender Karl Winfried Seif wurde mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt. Als neuer Geschäftsführer wurde Jörg Kammertöns eingeführt und der vorherige Geschäftsführer Köppen in den Ruhestand verabschiedet.

Der Gastredner ging auf drei beim Landesverbandstag verabschiedete Themen ein:

1. Barrierefreiheit „Ich denke, wenn man mal bewusst durch den Ort geht, wird man an vielen Stellen auf Barrieren stoßen, die aber aufgrund der klammen Kassen der Kommunen nicht von heute auf morgen umgestaltet werden können. Aber wir müssen damit beginnen, Barrieren sukzessive  abzubauen“
2. Pflege " Bis 2035 wird der Pflegebedarf in Hessen von 200.000 auf 270.000 Menschen steige und deshalb fordert der Sozialverband VdK einen parteiübergreifenden Aktionsplan Pflege 2035“.
Die vorrangigen Forderungen hierzu sind die Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs, die höhere Rentenzahlbeträge für pflegende Angehörige und die Förderung der häuslichen Angehörigenpflege.“
3. Bekämpfung der Armut, mit den vorrangigen Themen: „Bekämpfung der Kinderarmut und der Armut von älteren Menschen,  die Erhöhung der Grundsicherung und die Schaffung von Vollzeitarbeitsstellen, den Abbau von sozialversicherungsfreien Beschäftigungsverhältnissen und den  Abbau von geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen, um nur einige zu nennen“ so die Kurzfassung der Forderungen.

Anschließend wurden vier Mitglieder für ihre 25-jährige VdK-Mitgliedschaft vom Ortsvereinsvorsitzenden Reinhard Hölzinger und dem Kreisvorsitzenden Erwin Quanz gegehrt. Edgar Amend (entschuldigt), Werner Boy, Dorothea Eckrich und Maria Schräder erhielten eine Jubiläumsurkunde, eine Ehrennadel und ein Präsent zum Dank für ihre Treue zum VdK.

Foto: Ortsvereinsvorsitzenden  Reinhard Hölzinger (links) und Kreisvorsitzender Erwin Quanz (rechts) ehrten die Jubilare Dorothea Eckrich und Maria Schräder sowie Werner Boy (v.l.n.r.) für ihre 25-jährige VdK-Mitgliedschaft bei der Weihnachtsfeier im Saal vom Bürgertreff in Oberrodenbach.

Text und Fotos: Anton Hofmann


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