Unverändert großes Interesse am Medientreff

Niederrodenbach
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Der Rodenbacher Medientreff als Bildungs- und Kultureinrichtung inmitten des alten Ortskerns von Niederrodenbach stellt sich unverändert als große Attraktion für Jung und Alt dar.

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Norbert Link, der SPD-Fraktionsvorsitzende, zeigt sich sowohl vom heutigen Angebot als auch vom ungeminderten Interesse der Rodenbacher tief beeindruckt: „Hier gibt es ja nicht nur Bücher aller Art zum Ausleihen, sondern auch Zeitschriften, Spiele, Hörbücher und DVDs. In- und externe Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder, Vernissagen sowie eine intensive Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten runden das Angebot ab. Hier findet wirklich jeder etwas Passendes, zumal auch noch kompetente Empfehlungen gegeben werden können. Das Büchereiteam kann sich dank seiner fachlichen Kompetenz wirklich sehr gut in Kundenwünsche hineinversetzen und optimale Empfehlungen abgeben.“

Während die Zahl der aktiven Leser im vergangenen Jahr wie im Bundestrend insgesamt leicht zurückging, stieg das Interesse bei den Jüngsten (bis 10 Jahre) und Ältesten (ab 71 Jahre) um etwa 10% an. Bei 154 Veranstaltungen konnten insgesamt etwa 2.700 Besucher begrüßt werden.

Bürgermeister Klaus Schejna (SPD) zeigte sich anlässlich des 30jährigen Bestehens des Medientreffs ebenfalls begeistert: „Bücher sind im wahrsten Wortsinn Lebensmittel. Und die Bücherei erweist sich damit als Einrichtung der Daseinsvorsorge, also etwas, worauf die Menschen angewiesen sind, was sie dringend brauchen.“ Das Team des Medientreffs habe im Übrigen in den letzten Jahren auch die Chance genutzt und neue Medien in die Gemeindebücherei integriert. So sei es gelungen, einen modernen Ort der Kommunikation und des Zusammentreffens zu schaffen.

Stefan Brehm, Mitglied der SPD-Fraktion in der Rodenbacher Gemeindevertretung, sieht somit bei etwa 50.000 Besuchern die jährlichen Mittel der Gemeinde auch gut eingesetzt: „Bildung kann überhaupt nicht genug gefördert werden. Diese Mittel sind Investitionen in unsere Zukunft. Mich freut sehr, dass dieses Angebot so gut angenommen wird. Mein besonderer Dank geht an das Team des Medientreffs und an die vielen ehrenamtlichen Helfer.“

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