Rodenbach: Eltern-Taxis droht Verwarnungsgeld

Niederrodenbach
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Die wiederholte Präsenz vom Hilfspolizeibeamten Rainer Ritter und der Sachbearbeiterin im Amt für Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Johanna Fritsch, der Gemeinde Rodenbach in Gelben Warnwesten mit Unterstützung vom Schulleiter der Adolf-Reichwein-Schule in Rodenbach, Ulrich Vormwald, haben den meisten „Eltern-Taxis“ einen Denkanstoß gegeben.

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Bei den zunehmend wenigeren Verkehrsverstößen als in der vergangenen Zeit, die mit Blitzlichtaufnahmen dokumentiert wurden, entschuldigten die Autofahrer das Halten im absoluten Halteverbot in der Alzenauer Straße mit der Begründung „Zeitnot“. Dafür gab es von den Ordnungskräften eine Empfehlung: „Wecker früher stellen!“ für den sicheren Schulweg.

"Den 'Eltern-Taxi'-Fahrern ist nicht bewusst, welche Gefahr für die Schulkinder besteht, wenn sie unmittelbar vor dem Zebrastreifen anhalten und ihre Kinder aussteigen lassen, weil sie genau in diesem Moment von einem anderen Autofahrer überholt werden und dessen Sicht total behindern. Damit wird das Risiko für die eigenen Kinder, überfahren und schwer oder im schlimmsten Fall tödlich verletzt zu werden, billigend in Kauf genommen. Das ist völlig unverantwortlich!“, so der Schulleiter der Adolf-Reichwein-Schule und die Ordnungskräfte in direkter Ansprache an die Eltern und Großeltern am Steuer.

Um die Schulwegsicherheit nachhaltig gewährleisten zu können, werden die Kontrollen in unregelmäßigen Abständen wiederholt und zukünftig mit einem Verwarnungsgeld geahndet. Wiederholungstäter droht im schlimmsten Fall der Führerschein-Entzug. Deshalb der wiederholte Appell an die Eltern und Schüler vom Ordnungsamt, der Schulleitung und dem Elternbeirat zur Entlastung die Verkehrslage am Eingang zur Adolf-Reichwein-Schule in Rodenbach: "Nutzen sie das Aus- und Einsteigen in der extra eingerichteten Bring- und Haltezone 'In der Gartel'. Das ermöglicht den Kindern einen sicheren Schulweg von der Gartel über den Landwehrweg zur Schule und reduziert deutlich den Verkehr in der Adolf-Reichwein-Straße."

Foto: Das Anhalten im absoluten Halteverbot in der Alzenauer Straße - insbesondere am Zebrastreifen - ist eine tödliche Gefahrenstelle für die Schulkinder.



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