Mit E-Sport junge Menschen für den Vereinssport begeistern

Niederrodenbach
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Mit über 1000 Mitgliedern ist die TGS Niederrodenbach der zweitgrößte Verein in Rodenbach.

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Das Angebot ist breit gefächert und reicht von Handball, über Turnen und Leichtathletik bis hin zu E-Sport. Die letztgenannte Abteilung wurde 2018 gegründet und ist das „jüngste Kind“ in der Vereinsfamilie. Damit ist die TGS absolut am Puls der Zeit, denn E-Sport-Abteilungen boomen bundesweit. Darüber, sowie über viele weitere Themen, sprachen Vorsitzender Wolfgang Wolter und seine Vorstandskollegin Katja Schwarzer mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert, die zu einem persönlichen Austausch vor Ort vorbeischaute. Mit dabei waren auch der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad sowie Dr. Marita Grothus (Mitglied des Gemeindevorstands) und Eberhard Wiegelmann als stellvertretender Vorsitzender der CDU Rodenbach.

Auch wenn E-Sport, also der Wettkampf am Computer, auf den ersten Blick wenig mit Sport im klassischen Sinne zu tun hat, führt das neue Angebot dennoch junge Menschen an das Vereinsleben heran, die ansonsten vielleicht wenig Anknüpfungspunkte mit der TGS gehabt hätten. Auch die CDU setzt sich in ihrem Wahlprogramm für eine stärkere Unterstützung der E-Sport-Bewegung ein, deren erklärter Wunsch die Anerkennung als olympische Disziplin ist. Corona hatte natürlich auch Auswirkungen auf das Vereinsleben der TGS Niederrodenbach; insgesamt habe man diese Situation jedoch gut gemeistert und nur wenige Mitglieder aufgrund der Pandemie verloren – allerdings seien in den vergangenen Monaten auch nur wenig neue hinzugekommen. Wie viele Vereine ist auch die TGS auf der Suche nach jungen Menschen, die Übungsleiterstellen übernehmen wollen.

Im gesellschaftlichen Leben der Gemeinde ist die TGS fest verwurzelt; erst kürzlich feierte mit dem Ebbelwoifest ein neues Format erfolgreich Premiere. Der Verein freut sich über die Sanierung der Bulauhalle, die auch Dank der Förderung des Bundes in Höhe von 1,8 Millionen Euro in Angriff genommen werden kann. Dafür hatte sich Katja Leikert als Bundestagsabgeordnete in Berlin erfolgreich eingesetzt. Leikert, Schad und die Vertreter der CDU Rodenbach bedankten sich für die Einblicke ins Vereinsleben und wünschten der TGS und allen Mitgliedern auch weiterhin viel Spaß beim gemeinsamen Sporteln – dann bald in einer komplett sanierten Trainingshalle.



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