Rodenbach: „Bahnübergang wieder frei!“

Foto: Anton Hofmann

Niederrodenbach

Voll im Zeitplan wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Rodenbach und den beteiligten Bau- und Planungsunternehmen - insbesondere der DB Bahnbau und der DB InfraGO - der Bahnübergang in Rodenbach in der 14-tägigen Betriebspause auf der Strecke zwischen Hanau und Fulda erstellt. Bürgermeister Kalus Schejna (SPD) lobte alle beteiligten Personen der Gemeinde und den aus-/durchführenden Unternehmen für die Spitzenleistung in einem schwierigen Umfeld.

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Sein ganz besonderer Gruß galt dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der DB Bahnbau Gruppe, Markus Egerer aus Berli,n und dem Projektleiter der DB InfraGO Ausbaustrecke Hanau–Gelnhausen, Carsten Rohmann, sowie allen Mitarbeitern vom Bautrupp der DB Bahnbau.

Nach einer kurzen Schilderung der Problemlösung für den baufälligen betonierten Bahnübergang aus den 90-ziger Jahren haben alle an einem (Schienen) Strang gezogen und den 42 Meter breiten Übergang mit drei Personenaufzügen in kürzester Zeit geplant, hergestellt und eingebaut. Den Anwohnerinnen und Anwohnern dankte Klaus Schejna für ihr Verständnis für den vorübergehenden Lärm während der Bauphase. „Jetzt ist erst mal Ruhe bis 2030, dann wird eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer gebaut werden“ so der Bürgermeister.

Am Montag, den 13. April 2026 um 3:00 Uhr wird die Strecke für den Bahnverkehr (Personen- und Güterverkehr) wieder freigegeben. Die Bahnreisenden in Rodenbach müssen allerdings noch eine Woche warten, bis der TÜV die Nutzung der Aufzüge endgültig genehmigt.

Text und Fotos; Anton Hofmann


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