Die Schulleitung der Adolf-Reichwein-Schule Rodenbach hatte zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen, um den Besuchern ihre Leistungen in den Fachräumen zu präsentieren.
Nach der Begrüßung durch den Rektor Reinhard Ziegler und Konrektorin Corinna Schnitzer sowie dem Vorsitzenden des Förderverein Ralf Runkel blieben den Eltern und Großeltern sowie ehemaligen Lehrkräften gerade mal zwei Stunden zur Besichtigung und für Fachgespräche Zeit.
Viel zu kurz befanden daher viele Besucher und Schade um die gemeinsamen Bemühungen zur Vorbereitung der Informationsveranstaltung durch die Schüler und Lehrkräfte. Der frühe Beginn an einem Samstagvormittag hielt insbesondere berufstätige Erziehungsberechtigte vom Besuch ab. In den vergangenen Jahren kamen wesentlich mehr interessierte Eltern und Großeltern im Laufe des Tages der offenen Tür in die Adolf-Reichwein-Schule Rodenbach. Die Präsentationen waren nach Themen angeboten: In der Biologiestunde zeigte Sabina Schilling ihren Schülern fachgemäße Arbeitsweisen bei Herzkranzgefäßen und der Mundschleimhaut mit Hilfe von Mikroskopen. Doris Ruppel-Böhringer bot Lesevorträge an und informierte über den Schüler-Austausch mit Ungarn. Theaterpräsentationen gab es von Birgit Grunefeld und Lara Gattuso. Die Klasse 7Ra hatte eine PC-Schülerfirma aufgebaut und im Kunstraum zeigte Jutta Schennach ganz stolz die Werke ihrer Schüler „Gemalte Gefühle“.
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Interessant fanden die Besucher die Ausstellungsstücke im Werkraum von Axel Mösinger. Sichtlich begeistert nahmen die Schüler die Gelegenheit wahr um einen Schnupperkurs an der Kletterwand in der Turnhalle Süd unter Anleitung des Ehepaares Klaus und Monika Müller und Unterstützung durch den Schüler Marc Weber. Das DRK und die Schüler-Sanitäter mit Arianne Gladow zeigten Erste-Hilfe-Vorführungen.
Aufmerksamkeit herrschte im Chemieraum beiden Experimenten von Rainer Klehm-Toller und im Physikraum bei Versuchen von Erich Kuschel mit Schülern der Klasse 10. Im Grundschulhof hatten die Schüler mit Rollern um den Parcours Spaß mit Marcel Münz. . In vielen Räumen u. a. im London-Cafe gab es Kaffee, Tee und Kuchen im Angebot.
Text und Fotos: Anton Hofmann
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