"Bei den  Internationalen Maifestspielen war eine Operettengala im Staatstheater angesetzt. Zuerst muss Christoph Wagner-Trenkwitz erwähnt werden, er hat kurzfristig die Moderation des Abends übernommenen. Mit seinem fundierten Wissen zu dem Thema und seinerlockeren Art der Moderation hat er das Publikum begeistert und bestens unterhalten. Das Staatsorchester und der Dirigent Thomas Rösner eröffneten den Abend mit der Ouvertüre zu „Die lustigen Weiber von Windsor“ von Otto Nicolai. Es folgten Arien und Duette von den Komponisten Franz Lehár und Robert Stolz. Als Solisten des Abends waren die Sopranistin Elissa Huber und der Tenor Thomas Blondelle zu hören. Im ersten Teil des Konzertes glänzte das Orchester mit dem „Kaiserwalzer“ von Johann Strauss", so die Naturfreunde.

Und weiter: "Der Teil nach der Pause wurde mit der effektvolle Ouvertüre „Dichter und Bauer“ von Franz von Suppé eröffnet.Elissa Huber beeindruckte wieder mit Arien von Lehár. „Wär es auch nichts als ein Traum“ aus „Eva“ und „Meine Lippen, sie küssen so heiß“ aus „Giuditta“. Mit der Interpretation von „Wenn es Abend wird“ aus „Gräfin Mariza“ von Emmerich Kálmánhatte Thomas Blondelle das Publikum voll auf seiner Seite. Das Staatsorchester ergänzte das Konzert noch mit dem Walzer „Gold und Silber“ von Franz Lehár und dem Csárdásaus „Ritter Pasman“ von Johann Strauss. Als Finale des Abends hörte das begeisterte Publikum „Dieser Anstand so manierlich“ aus „Die Fledermaus“. Großer Jubel und langer Beifall wurde mit der Zugabe von „Lippen schweigen“ von „Die lustige Witwe“ belohnt. Glücklich und erfüllt von schöner Musik ging es im voll besetzten Bus auf die Heimreise."

 


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