Rechtzeitig vor den Frühjahrswanderungen wurde im Rahmen der Dorferneuerung der nur schwer begehbare Hohlweg an der Hainmühle für Wanderer und Spaziergänger mit Kinderwagen besser begehbar hergerichtet.





Davon konnten sich bei einem Testlauf die Initiatoren und der Bürgermeister Klaus Schejna überzeugen.
Mit dabei waren Adolf Kunesch, der in der Hainmühle aufgewachsen ist, und Wilfried Kemper, der sich nicht nur in der Ortspolitik sondern auch in einigen Vereinen engagiert, sowie Sigrun Brell, Bereichsleiterin beim Hessischen Forst als Vertreterin des Grundstückbesitzeres und Sigrid Bergmann, Vorsitzende vom Verein der Naturfreunde Hanau/Rodenbach mit ihrem Ehemann Wolfgang Bergmann. Von ihnen kam die Anregung, die leichte Steigung auf dem Pfad entlang der Hainmühle mit Bordsteinen zu befestigen und „den wunderschönen Verbindungsweg im Roden-bachtal zwischen Nieder- und Oberrodenbach entlang dem gleichnamigen Bach, für die Spaziergänger besser nutzen zu können. Das war das wichtigste Ziel“ so die Feststellung vom Bürgermeister.
Die sonnige Vormittagsstunde nutzen die Teilnehmer gleich zu einem kurzen Spazierweg entlang dem Rodenbach zur „Dicke Eiche“, deren Alter auf über 180 Jahre geschätzt wird – und waren sich einig, dass ein Hinweisschild auf diesen sehenswerten Baum angebracht wäre. Der Bürgermeister gibt den Auftrag gerne an den Bauhof weiter, um auf den Wanderweg hinzuweisen und deren Nutzung zu werben. Tipp: In wenigen Wochen entfaltet sich die Blumenpracht und lockt die Wanderer und Naturfreunde sowie Fotografen in das naturbelassene Rodenbachtal sicher an.
Foto: „Testlauf auf dem neu befestigten Wanderweg“ der Initiatoren mit Bürgermeister Klaus Schejna entlang der Hainmühle im Rodenbachtal zwischen Nieder- und Oberrodenbach.
Text und Fotos: Anton Hofmann
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