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Mit den Schnelltestungen wird mehr Sicherheit geboten, sich und andere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu schützen. Im Umkehrschluss wäre mit den Schnelltestungen auch wieder mehr öffentliches Leben in Form von Geschäfts- und Gastronomie-Öffnungen möglich. Eine Kombination aus Anstrengungen zum Impfen und mit Schnelltestungen kann ein Mittelweg zwischen Lockdowns und öffentlichen Leben bieten.

„Die Corona-Pandemie und deren Dauer verlangt allen Bürgerinnen und Bürgern extrem viel ab. Egal welcher Teil der Gesellschaft, Jede und Jeder ringt mit den Belastungen und immer wiederkehrenden Regeländerungen. Die finanziellen und sozialen wie psychischen Belastungen, die ein Lockdown erzeugen, sind schwer zu ertragen. Daher muss nach Strategien gesucht werden, wie unter solchen Bedingungen ein öffentliches Leben möglich ist“, erklärt Verena Reuter, SPD Ortsvereinsvorsitzende.

„Wir finden es bzgl. der Berliner-Politik und unserer Gesellschaft bemerkenswert und wichtig, dass in der Corona-Pandemie endlich die Menschlichkeit wieder mehr in den Vordergrund gerückt wurde. Der Staat versucht die Auswirkungen auf Menschenleben so stark wie möglich zu verringern und mit seinen Regelungen uns zu schützen. Auch zeigt sich wie fragil unsere Infrastruktur beispielsweise im Gesundheitswesen ist, u.a. dass Betten für Intensivmedizin und medizinische Fachkräfte auch in einem wohlhabenden Land begrenzt sind“, hebt Felix Waitz, stellv. Vorsitzender der SPD Ronneburg, hervor. „Positiv ist auch die Impfbereitschaft unserer Bevölkerung. Wir setzen uns auch weiterhin dafür ein, die Gemeinde mit dem Fahr- und Begleitservice in Kooperation mit dem DRK Ronneburg Menschen beim Impfgang unterstützt. Auch hoffen wir, dass mit mehr Impfstoff auch vor Ort und bei den Hausärzten künftig geimpft werden kann“, so Thorsten Habermann, Fraktionsvorsitzender der SPD Ronneburg.

Vor diesen Hintergründen braucht die Bundesrepublik Deutschland aus Sicht der Ronneburger Sozialdemokraten eine Strategie, die mit den Belastungen, Risiken und Chancen einen geeigneten Mittelweg findet. „Einen wichtigen Baustein für mehr öffentliches Leben sehen wir neben dem Impfen auch in den Schnelltestungen. Ist die Möglichkeit zum Schnelltesten in allen Kommunen vorhanden, so kann noch mehr Sicherheit für alle Beteiligten geboten werden. So könnten auch wieder Öffnungen von Geschäften, Gastronomie und Kultureinrichtungen ermöglicht werden, wenn deren Besucher*Innen über ein aktuelles Testzertifikat verfügen“, erklärt Verena Reuter.

„Aus diesen Gründen fordern wir, dass die Schnelltestungen Teil einer nationalen Strategie werden, deren Zutrittsberechtigung mit dem erfolgten Test nicht nur in Erwägung gezogen sondern ernsthaft umgesetzt wird. Mit dieser Sicherheitskomponente könnte wieder mehr öffentliches Leben möglich sein“, fasst Felix Waitz die Diskussion zusammen. „Wir Ronneburger Sozialdemokraten freuen uns über das neugeschaffene Schnelltestzentrum in Neuwiedermuß und rufen zu dessen Nutzung auf. Auch unterstützen wir Ausweitungen der Schnelltestzentren, wenn die Nachfrage durch eine Kopplung von Schnelltest mit Zutrittsberechtigung durch Bund und Land erfolgen“, so Thorsten Habermann überzeugt. „Ein besonderes Lob ist unseren Mitarbeiter*Innen der Gemeinde Ronneburg zu sagen, die hier ebenfalls in Windeseile neben Wahldiensten und Tagesgeschäft diese organisatorische Leistung für uns erbringen, erklärt Andreas Hofmann abschließend.

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