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Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes sind daher die Friedhofsverwaltungen angehalten, mindestens einmal im Jahr die Grabmale auf ihre Standfestigkeit zu überprüfen. Die Standsicherheitsprüfung dient der Verhütung von Unfällen, und damit der Sicherheit der Friedhofsbesucher und somit auch der Sicherheit der Grabrechtsinhaber. Sie dient der Beweisführung zur Standsicherheit der Grabmale und somit der Abwehr von Schadensersatzansprüchen.

Zur Überprüfung nutzen die Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung einen sogenannten Kipptester. Dabei handelt es sich um ein Gerät, durch das ein Prüfdruck von 300 Newtonmeter (ca. 30 kg) auf eine Langseite des Grabsteins gebracht wird. Um als standsicher zu gelten, darf sich der Stein nicht bewegen. Grabmale, die dem Prüfdruck nicht standhalten werden mit einem Aufkleber versehen, der darauf aufmerksam macht, dass der Grabstein befestigt werden muss. Besteht eine unmittelbare Gefährdung, werden die wackeligen Grabsteine abgesperrt oder umgelegt. Die Nutzungsberechtigten werden von der Friedhofsverwaltung angeschrieben und um Beseitigung der Gefahrenlage durch einen Steinmetz gebeten.

Die Friedhofsverwaltung bittet daher die Grabrechtsinhaber um ihr Verständnis für diese Maßnahme, welche der Sicherheit aller Friedhofsbesucher dient. Damit Sie sich von der sachgerechten Durchführung der Prüfung überzeugen können, teilen wir Ihnen die Prüftermine mit. Die jeweils angesetzten Prüfzeiten können sich geringfügig verschieben.

Prüftermine:
Mittwoch, 09. Juni 2021 10.00 Uhr Hüttengesäß
Donnerstag, 10. Juni 2021 10.00 Uhr Neuwiedermuß
Freitag, 11. Juni 2021 10.00 Uhr Altwiedermus

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