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Auf Grund moderner Technik klingen die Sirenen nicht mehr so schön wie vorher. Sie sollen im Alarmfall in erster Linie warnen und ggf. weitere Einsatzkräfte alarmieren.

Notwendig wurde der Austausch, weil die Sirenen bereits über 40 Jahre im Einsatz waren und beim letzten Sirenen-Warntag festgestellt wurde, dass diese teilweise defekt waren. Mit den neuen Sirenen ist auch eine Ausfallsicherheit gegeben, da sie im Falle eines Stromausfalls mit einem Akku betrieben werden. Die Sirenen-Standorte wurden unter Einbeziehung der Schallpegelmessung ausgewählt und befinden sich nun auf den Dorfgemeinschaftshäusern „Türmchen“ in Altwiedermus und „alte Schule“ in Neuwiedermuß, sowie auf der Trauerhalle in Hüttengesäß.

Von den Tätigkeiten „hinter den Kulissen“ in der Verwaltung dürften die Bürgerinnen und Bürger nicht viel mitbekommen haben, jedoch war die Verwaltung seit Mitte März recht intensiv mit dieser Aufgabe beschäftigt. Die Sirenen konnten, trotz der Wetterkapriolen, in der ersten Januar-Woche 2022 montiert werden. Ein besonderer Dank richtet sich auch an die Feuerwehr-Kameraden/innen, insbesondere an Daniel Bergmann, welche mit Fachwissen und Vermittlungstätigkeit maßgeblich zur erfolgreichen Durchführung der Maßnahme beigetragen haben. Die drei Sirenen sind funktionstüchtig und müssen unterjährig nur noch mit anderen Empfängern ausgerüstet werden. Hier wird nur noch auf die Lieferung und die Freigabe neuer Module gewartet, was jedoch keine Auswirkungen auf die Funktion der Sirenen haben wird.

Zeitlich passend hat der Bund ein Förderprogramm aufgelegt, woraus die Gemeinde Ronneburg einen Zuschuss zu der Maßnahme erwirken konnte. Das Sirenenförderprogramm wird aus Mitteln des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) finanziert.


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