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Was das konkret im Alltag bedeutet, davon hat sich der Landtagsabgeordnete Appel (CDU) bei seinem Besuch der Übungsstunde der Ortsgruppe in Ronneburg ein Bild gemacht. Im Fokus des Besuchs standen dabei die steigenden Nichtschwimmerquoten, Ehrenamt und Verantwortungsbereitschaft junger Menschen.

„Mit rund 300 Mitgliedern - mehr als die Hälfte von ihnen jünger als 18 Jahre - zählen wir nicht nur zu einem der größten, sondern auch einem der jüngsten Vereine im Umkreis. Unsere Mitglieder kommen dabei nicht nur aus Ronneburg selbst, sondern aus der gesamten Region. Unsere Übungsleiter sind dabei allesamt Eigengewächse, die oft schon von Kindesbeinen an bei uns in der DLRG zu Hause sind und sich in diesem Metier sehr gut auskennen. Auch übernehmen die Übungsleiter nicht nur das traditionelle Schwimmtraining am Freitagabend mit einer durchschnittlichen Beteiligung von knapp 60 Personen, sondern leistet jährlich insgesamt rund 400 Stunden Wachdienst im Schwimmbad des Jugendzentrum Ronneburg. Zusätzlich organisieren wir jährlich ein Zeltlager und bieten regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse und Weiterbildungskurse an. Das alles können wir nur Dank unserer vielen ehrenamtlich engagierten Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer stemmen - die diesen wichtigen Aufgaben in Ihrer Freizeit nachgehen. “, erklärte der Vorsitzende der DLRG-Ortsgruppe, Ulf Katzwinkel. In der fast 45- jährigen Vereinsgeschichte waren Besuche aus der Politik eher selten, umso mehr freue man sich über das Interesse und den offenen Austausch.

„Schwimmen macht nicht nur Spaß und ist eine gute sportliche bzw. körperliche Ertüchtigung für Jung und Alt. Schwimmen können, kann im Ernstfall eine Frage von Leben und Tod sein. Aber: Bei der DLRG Ronneburg wird nicht nur das Schwimmen vermittelt, sondern hier werden auch wichtige Werte gelebt, wie Teamgeist, Verantwortungsbereitschaft und Empathie. Allein die vielen ehrenamtlichen Stunden des Wachdienstes sprechen für sich. Dabei finde ich es besonders beeindruckend und ermutigend für unsere Gesellschaft, dass hier so viele junge Menschen vorbildlichst Verantwortung schon für die Kleinsten und damit für die nächste Generation übernehmen. Ich möchte mich daher ganz herzlich bei den vielen Freiwilligen bedanken, die sich bereit erklären, neben den alltäglichen Herausforderungen in ihrem Beruf, der Uni oder der Schule mit sichtlich viel Spaß und Herzblut ihre Freizeit für eine so wichtige Sache opfern!“, so Patrick Appel über seinen Besuch.

Die Bürgermeisterkandidatin für Ronneburg, Bianca Finkernagel (CDU), dankte ebenfalls für das Engagement und die Einblicke bei dem gemeinsamen Besuch: „Als Mama von drei Kindern und Schulelternbeirätin kenne ich selbst aus erster Hand, die Schwierigkeiten einen freien Platz im Schwimmkurs für die Kinder zu bekommen. Umso mehr freut es mich, dass wir hier in Ronneburg so ein ortsnahes Angebot haben und dazu noch so ein tolles Team! Wenn ich zudem höre, woher überall die Mitglieder kommen, wird deutlich: Ronneburg leistet hier einen wichtigen Beitrag für die gesamte Region. Wir müssen alles dafür tun, dass das auch so bleiben kann und die DRLG Ronneburg auch künftig ihre wichtige (Vereins-)Arbeit hier oben im Jugendzentrum nachgehen kann!“

appelfinkronneb az 


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