Entwicklung des Bauhofes und Erweiterung der Freiwillige Feuerwehr im Blick

Von links: Jürgen Waitz (Vorsitzender der Gemeindevertretung Ronneburg) und Christian Dietzel (SPD-Bürgermeisterkandidat).

Ronneburg
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„Die Feuerwehr Hüttengesäß braucht für ihre zukünftigen Aufgaben mehr Platz und der Bauhof benötigt ein neues Zuhause“, resümiert SPD-Bürgermeisterkandidat Christian Dietzel bei seiner Informationstour die zukünftigen Herausforderungen der Gemeinde.

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Die Verlagerung des Bauhofes auf das ehemalige Gelände des Hundesportvereins und damit die Zusammenlegung von Bau- und Wertstoffhof ist eine mögliche Entwicklungsalternative. Möglich ist dabei der Bau einer frostfreien Halle mit beheiztem Büro- und Sanitärbereich. „Die Maßnahmenplanung im Aktionsplan zu Klimaschutz und Klimaanpassung könnte dann auch kostengünstig mit umgesetzt werden“, so Dietzel. Zudem wäre die Maßnahme nach der hessischen Kommunalrichtlinie förderfähig. Die durch den Umzug des Bauhofes gewonnene Fläche könnte dann von der Feuerwehr Hüttengesäß genutzt werden. Der Platzbedarf der Feuerwehr entsteht durch die notwendige Beschaffung des Gerätewagen Logistik und des Löschgruppenfahrzeuges LF 10 Kats. Das GW-L befindet sich zurzeit im Bau und das LF 10 Kats ist die Ersatzbeschaffung für das in die Jahre gekommene LF 8/6. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen wäre ebenfalls eine energetische und feuerwehrtechnische Sanierung der Liegenschaft Feuerwehrhaus kostengünstig möglich. Gemeindebrandinspektor Christoph Ochs, der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Peter Malnaric und der Wehrführer der Feuerwehr Hüttengesäß, Markus Pietzner führten Bürgermeisterkandidat Christian Dietzel durch in Feuerwehrhäuser Hüttengesäß und Altwiedermus / Neuwiedermuß.

Über 50 Kameradinnen und Kameraden sind in der Einsatzabteilung aktiv und auch die Jugend- und Kinderfeuerwehr ist sehr gut aufgestellt. „Am Pfingstfest der Feuerwehr Hüttengesäß konnte ich eine tolle Löschübung der Jugendfeuerwehr erleben“, so Dietzel, der selbst aktiver Feuerwehmann ist. Die Feuerwehr Ronneburg hilft „rund um die Uhr“ bei Bränden, Verkehrsunfällen und vielen anderen Schadenslagen, sie führt aber auch die Brandschutzerziehung und die Räumungsübungen in KITA und Grundschule durch. „Die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden engagieren sich im Ehrenamt. Sie sind eine wichtige Säule des deutschen Notfall- und Katastrophensystem und brauchen eine gute technische Ausstattung und Ausrüstung und unsere aktive Unterstützung“, so Dietzel.

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Von links: Jürgen Waitz (Vorsitzender der Gemeindevertretung Ronneburg) und Christian Dietzel (SPD-Bürgermeisterkandidat).


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